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Gleichbehandlungsbericht: Mehr Frauen im Bundesdienst

Wien. Das Bundeskanzleramt und die Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst haben dem Nationalrat den 9. Gleichbehandlungsbericht des Bundes 2012 vorgelegt. Der Bericht wird alle zwei Jahre erstellt und informiert über den Stand der Verwirklichung von Gleichbehandlung und Frauenförderung im Bundesdienst sowie über die Tätigkeit der Gleichbehandlungskommission des Bundes. In fast allen Ressorts bzw. Obersten Organen konnten die Frauenanteile gegenüber 2009 erhöht werden. Im Bundesdienst waren 2009 insgesamt 142.120 Personen beschäftigt, 2011 waren es 141.562 Personen. In diesem Zeitraum ist der Frauenanteil von 39,8 Prozent auf 40,6 Prozent gestiegen. Ein Trend zum Anstieg der Frauenanteile ist in nahezu allen Berufsgruppen im Bundesdienst zu beobachten. Das gilt auch dort, wo historisch bedingt der Frauenanteil immer sehr niedrig war. Beim Exekutivdienst stieg er von 11,3 auf 12,6 Prozent und im Militärischen Dienst von 1,8 auf 1,9 Prozent. Der höchste Anstieg des Frauenanteils war bei den Richtern und Staatsanwälten (von 47,4 auf 49,8 Prozent)und in der Schulaufsicht (von 33,6 auf 37,8 Prozent) festzustellen. Eine Erhöhung des Männeranteils gab es nur im Bereich Krankenpflegedienst, wo er von 27,4 auf 29,6 Prozent stieg.

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