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Presseschau zur Causa Pilz

Verschwörungstheorien

WIEN. Auch wenn es für manche und vor allem für Pilz selbst schwer zu glauben ist: Das ist keine große zusammenhängende Verschwörung, das ist ein Zusammentreffen verschiedenster Umstände. Nicht alles ist dabei geklärt, auch nicht die Rolle der Grünen. Pilz steht es zu, alles zu hinterfragen, sich zu wehren und auf Fairness auch gegenüber seiner Person zu pochen. Der Grat zwischen Selbstverteidigung und Selbstbeschädigung ist aber ein schmaler.

Ein Rat eines alten, mächtigen Mannes

WIEN. Es ist bitter, dass kein Verfahren die Causa restlos klären wird. Dass weder Pilz noch die Frau die Möglichkeit hat, die eigene Version vor Gericht darzustellen. Möglicherweise wird aber der Fall Alpbach gerichtlich ausgetragen. Oder er führt dazu, dass Pilz sein künftiges Verhalten überdenkt. Er sollte einen Rat von einem selbst ernannten alten, mächtigen Mann annehmen: „Wir müssen bereit sein, auch etwa dazuzulernen.“ Der Satz stammt von Pilz.

Kein Glück mit Namenslisten

SALZBURG. Österreich hat kein Glück mit Namenslisten. Erst hatten wir ein Team Stronach ohne Stronach. Jetzt kriegen wir eine Liste Pilz ohne Pilz. Da stellt sich nun die Frage: Wie wird das mit der Liste Sebastian Kurz? Wobei man die Dinge auseinanderhalten muss. Frank Stronach ist freiwillig gegangen, weil ihm die Politik keinen Spaß mehr machte. Er könne auch am Strand liegen und sich von vier Frauen massieren lassen, sagte er damals wörtlich.

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