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Presseschau ÜBER DEN OLYMPIA-AUSSCHLUSS VON RUSSLAND

Das Betrugssystem ist jetzt ein Faktum

ZÜRICH. Das ist ein überraschend hartes Urteil, auch wenn vereinzelte russische Athleten unter neutraler Flagge starten können. Diese müssen aber nachweisen, dass sie unbelastet sind. Mit der Suspendierung Russlands beugt sich das IOC dem immensen öffentlichen Druck; sein Entscheid offizialisiert das Faktum, dass es in Russland rund um die Spiele 2014 in Sotschi ein staatlich organisiertes Doping-Betrugssystem gab.

Was sagt die Staatsmacht?

MOSKAU. Das IOC hat als Strafe für die Unregelmäßigkeiten eine der härtesten der möglichen Varianten, aber nicht die härteste gewählt. (…) Nun wird mit Spannung erwartet, wer in Pyeongchang zugelassen wird und ob unsere Staatsmacht zustimmt, dass die Sportler dort ohne nationale Symbolik antreten. Vorher hat sie zu verstehen gegeben, dass sie bei einer solchen Entscheidung des IOC ganz auf die Spiele verzichten könnte.

Das IOC hat ein klares Zeichen gesetzt

STUTTGART. Das IOC und Präsident Thomas Bach haben Wort gehalten – endlich. In der Vergangenheit hatten die Herren der Ringe immer wieder versprochen, hart und schonungslos gegen Doping vorzugehen, ohne diesen Ankündigungen Taten folgen zu lassen. Das hat sich geändert: Russland kam zwar um die Höchststrafe herum. Und dennoch hat das IOC ein klares Zeichen gesetzt. Gegen Doping. Gegen Betrug. Gegen Manipulation. Für den sauberen Sport.

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