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Presseschau

Nicht alles über Twitter verbreiten

NEW YORK. Der Durchbruch ist Südkoreas mäßigender Diplomatie und Trumps Härte zu verdanken. Der US-Präsident hat militärisch gedroht und die Sanktionen verschärft, während Seoul alles daran gesetzt hat, eine Eskalation zu verhindern. Die jetzige Gelegenheit darf nicht verpasst werden. Jetzt sind kreative Diplomatie, klare Positionen und Geduld gefragt – und Präsident Trump sollte nicht jeden Gedanken zur Lage über Twitter verbreiten.

Eine bemerkenswerte Wendung

OSLO. Nordkorea hat ein Ende seiner Atom- und Raketentests versprochen, wenn es zu Gesprächen mit den USA kommt. Das ist eine bemerkenswerte Wendung. Aber der Verzicht auf Massenvernichtungswaffen scheint für Pjöngjang keine rationale Option: Libyens Diktator Gaddafi gab sein Atomprogramm auf, und wenige Jahre später wurde sein Land besetzt. Die atomare Drohung ist Kims wichtigste Trumpfkarte.

Die Sanktionen entfalten Wirkung

FRANKFURT. Dass er nur deshalb mit Gesprächen einverstanden ist, weil der südkoreanische Präsident Moon Jae-in ein netter Mensch ist, glaubt hoffentlich niemand. Vielmehr gibt es schon seit einiger Zeit Indizien dafür, dass die viel gescholtenen Sanktionen der Vereinten Nationen gegen Nordkorea durchaus ihre Wirkung entfalten. Sogar ein Kim Jong-un muss sich nach neuen Überlebensmöglichkeiten umsehen. Dialog könnte eine solche sein.

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