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Presseschau

Zu den britisch-russischen Spannungen

LONDON. Möglicherweise kann der Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Skripal letzten Endes nicht direkt mit dem Kreml in Verbindung gebracht werden, sondern mit freien Mitarbeitern, die in seinem Auftrag operieren, oder auch mit Geheimdienstchefs, die darauf aus sind, die britisch-russischen Spannungen aus innenpolitischen Gründen zu verschärfen. Deshalb können nur zielgerichtete Sanktionen die Antwort sein.

Zum deutschen Koalitionsvertrag

DÜSSELDORF. Trotz aller Erleichterung startet diese Regierung mit einer Bürde. Der Koalitionsvertrag genügt nicht, um das Land zukunftsfest zu machen. In weiten Teilen ist er darauf angelegt, den Status quo zu erhalten. Man mag einwenden, dass das angesichts eines nun acht Jahre andauernden Aufschwungs nicht schlecht ist. Das Problem ist nur, dass sich dieser wirtschaftliche Erfolg aus Reformen der Vergangenheit speist.

Zur Regierungskrise in der Slowakei

BRATISLAVA. Innenminister Robert Kaliňák wird als derjenige in Erinnerung bleiben, der als Politiker alles aussitzen wollte: den Verdacht der Korruption, seine Lügen gegenüber Journalisten und selbst das chronische Misstrauen eines großen Teils der Öffentlichkeit ihm gegenüber. Am Ende trieben ihn friedliche Massenproteste aus dem Amt. Doch der Weggang Kaliňáks allein ist keine Lösung. Er kann nur ein erster Schritt sein.

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