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Presseschau ZUM TREFFEN VON TRUMP UND PUTIN

Zwei Gleichgesinnte – das ist das Problem

NEW YORK. Eigentlich ist es gut, wenn ein US-Präsident sich mit Gegnern trifft, um Differenzen beizulegen und Streitpunkte zu klären. Aber wenn Präsident Trump sich mit Russlands Präsident Putin nächsten Monat in Finnland trifft, werden dort zwei Gleichgesinnte zusammensitzen – und das ist ein Problem! Wer denkt, Trump werde dort die Annexion der Krim oder die russische Einmischung in westliche Wahlen ansprechen, der täuscht sich.

Großmächte, die Europa schwächen wollen

FRANKFURT. Heute dürften viele europäische Regierungen mit gemischten Gefühlen auf das geplante Treffen von Trump und Putin blicken. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg werden beide Großmächte von Männern geführt, die Europa schwächen wollen. Die Motive sind verschieden: Trump geht es um Handel, Putin um Geopolitik, aber die Wirkung ist dieselbe. Als praktizierende Nationalisten werden sie wenig Rücksicht nehmen.

Engere Zusammenarbeit wäre ein Erfolg

MOSKAU. Trump hofft, zusätzliche Trümpfe in die Hand zu bekommen, um seine Anhänger und Widersacher davon zu überzeugen, dass sich Russland nicht in Wahlen einmischt. Da nicht viel Vorbereitungszeit bleibt, sind nicht sehr viele konkrete Vereinbarungen zu erwarten. Aber alleine die Unterzeichnung einer Deklaration über die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit wäre schon ein Erfolg.

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