Leitartikel

Roter Schlingerkurs

Der Sohn des Landeschefs als Spitzenkandidat hat keine gute Optik. Dass die Bundes-SPÖ die Kärntner Partei für ihre Wahl bestrafte, zeugt von panischer Orientierungslosigkeit.

Man möge doch in einen Wettbewerb um die besten Ideen für Europa eintreten und nicht in einer skandalisierenden Art der Auseinandersetzung das Klima in der Politik vergiften. Ein frommer Wunsch, den der Kärntner SPÖ-Geschäftsführer gestern kundtat. Mit der Nominierung von Luca Kaiser, dem 24-jährige

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