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Oberbürgermeister Ude spielt sich im Krimi selbst

In der ZDF-Serie „SOKO 5113“ lobt das Münchner Stadtoberhaupt die Arbeit der Polizei.

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) versucht sich als Krimischauspieler. Der 64-Jährige verkörpert sich selbst bei der 500. Episode der ZDF-Serie „SOKO 5113“. In der Gastrolle gratuliert er den Polizisten dazu, „unser schönes Bayern ein Stück weit sicherer und lebenswerter zu machen“. Lange vorbereiten musste sich Ude auf die Rolle nicht. „Ich schau mir zum Verwechseln ähnlich“, sagte er am Dienstag beim Drehtermin in Ismaning. Die Episode der „SOKO 5113“ soll im Frühjahr 2013 im ZDF ausgestrahlt werden.

Falls es mit der Wahl zum Ministerpräsidenten nächstes Jahr nicht klappen sollte, wäre eine Film-Karriere nicht erste Priorität für den OB. Sich Wort für Wort an den Text zu halten sei einfach nicht seine Stärke, sagte er: „Ich improvisiere lieber“. Der Münchner ist bekannt dafür, sich nicht an Texte zu halten, die seine Presseabteilung für ihn verfasst hat. Mit seinen Reden und Ansprachen sorgt er aber immer wieder für Heiterkeit.

Regisseur Bodo Schwarz bescheinigte dem Laienschauspieler ine große Leistung. Ude selbst betonte, dass er nicht das erste Mal vor der Kamera stehe. Neben dem Musiker Campino spielte er schon einmal einen korrupten Polizisten. „Es hieß, ich habe sowohl den bestechlichen Charakter wie das leicht unterbelichtete Geistesleben sehr glaubwürdig verkörpert.“

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