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Russen wehren sich gegen Vorwürfe

Moskau. Ein von der Türkei abgefangenes Flugzeug mit dem Ziel Syrien hat nach russischen Angaben keine Waffen an Bord gehabt. Außenminister Sergej Lawrow sagte am Freitag, die aus Moskau kommende Maschine habe eine legale Lieferung von Radar-Teilen mitgeführt. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sprach am Donnerstag von Munition.

Die Türkei hatte die Maschine am Mittwoch zur Landung gezwungen und damit die russische Regierung verärgert, die den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad unterstützt. Dieser kämpft seit 19 Monaten gegen einen Aufstand, der sich zum Bürgerkrieg ausgeweitet hat. „Eine solche Beförderung mit Passagierflugzeugen ist gängige Praxis und nach internationalen Gesetzen absolut legal“, betonte Lawrow.

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