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Steuertipp

Jetzt doch hohe Vermögenssteuern!

Gibt es für den „kleinen“ Grundstücksbesitzer heuer noch Handlungsbedarf bei geplanten Schenkungen?

Markus Herburger: Die Grundbuchseintragungsgebühr bleibt zwar mit 1,1 Prozent gleich, wird in Zukunft aber nicht mehr vom niedrigen dreifachen Einheitswert berechnet, sondern neu vom tatsächlichen Wert der Liegenschaft, und dieser ist in der Regel wesentlich höher. Um noch in den Genuss der günstigeren alten Regelung zu kommen, sollten Schenkungen wenn möglich noch im Oktober erfolgen. Auch die Grunderwerbssteuer (bisher 3,5 Prozent vom dreifachen Einheitswert) ist Gegenstand einer Überprüfung durch den Verfassungsgerichtshof (VfGH). Kommt dieser zu einem ähnlichen Ergebnis wie bei der Eintragungsgebühr, so droht hier die nächste massive Erhöhung und somit Vermögensbesteuerung. Aber das ist noch nicht alles! Der Staat kassiert mit der neuen Immobilienertragssteuer seit 1. April dieses Jahres mit einem 25-prozentigen Steuersatz nochmals ab (mit wenigen Ausnahmen). Wie aus Medien zu erfahren ist, soll zusätzlich nochmals eine neue Vermögensbesteuerung kommen, wenn gar nicht geschenkt oder verkauft wird. Hohe Einkommensteuern, hohe Lohnnebenkosten für Arbeit und bald hohe Vermögenssteuern – der Staat frisst den Wohlstand seiner Bürger endgültig auf!

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