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Vorarlberger gehen mehr zu Fuß als im Jahr 2007

VCÖ-Verantwortliche fordern unter anderem mehr verkehrsberuhigte Zonen.

Zwei Drittel der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger gehen täglich für Alltagserledigungen zu Fuß. Das hat eine Untersuchung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) ergeben. Das seien deutlich mehr als noch 2007, teilten die Verantwortlichen in einer Aussendung mit. Umso wichtiger sei daher eine fußgängerfreundliche Verkehrsplanung. Neben den 67 Prozent, die täglich Alltagswege zu Fuß bewältigten, gingen zudem noch 23 Prozent aller Vorarlberger mehrmals pro Woche zu Fuß. Dabei seien Spaziergänge oder Wanderungen nicht inkludiert. Die VCÖ-Analyse auf Basis der Daten von Statistik Austria zeige, dass vor sechs Jahren nur knapp über die Hälfte der Bewohner Vorarlbergs täglich per pedes gegangen sei.

„Eine fußgängerfreundlichere Verkehrsplanung führt dazu, dass mehr Alltagswege zu Fuß zurückgelegt werden“, stellt VCÖ-Expertin Bettina Urbanek fest. Als konkrete Maßnahmen fordern die Verantwortlichen mehr Abkürzungen, Gehwege entlang von Freilandstraßen sowie mehr verkehrsberuhigte Zonen.

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