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Was derzeit mit Bodenseeblick im ersten Stock des Postgebäudes auf 220 Quadratmetern präsentiert wird, ist „das, was bleibt“, wie KUB-Direktor Yilmaz Dziewior es formuliert. Die Sammlung des KUB ist schließlich keine flüchtige Sache wie die alternierenden Ausstellungen, sondern besteht aus Ankäufen zeitgenössischer Kunstwerke. Kunstfreunde wie Joe und Antonella Rupp goutierten die erstmalige Präsentation der „Neuerwerbungen von Ai Weiwei bis Zobernig“ ebenso wie Künstlerin Kirs­ten Helfrich oder Kollegen wie Marbod Fritsch, Harald Gfader, Lothar Märk und Otten-Kunstraum-Kuratorin Ingrid Adamer. Auch ohne großes Ankaufsbudget sei eine respektable Kollektion großartiger Werke entstanden, führte Kurator Rudolf Sagmeister zur Eröffnung der noch bis September zu besichtigenden Sammlung aus. Entzückt von Valie Exports Tätowierungen oder den humorvollen Arbeiten zum Vorarlberger Dialekt von Rainer Ganahl zeigten sich Albert und Maria Kofler, Stadtmarketing-Chef Chris­toph Thoma sowie aller-Art-Kurator Alfred Graf. Inspiriert vom Sammlungsschaufenster waren Galerist Maximilian Hutz, Achim Bohle, Wolfgang Allgäuer, Kornelia Wolf und Martin Hecht.

Andrea Fritz-Pinggera

Kulturelles Gedächtnis nun öffentlich

Drei Fragen an ...

1. Waren Sie schon öfter in den alten Post-Räumlichkeiten?

Ich kenne die Räume im ersten Stock seit 2012, also seit das KUB diese bespielt. Zuletzt waren hier Architekturmodelle von Peter Zumthor zu sehen, ein völlig anderes, ebenfalls interessantes Genre. Wir freuen uns als Kulturlandeshauptstadt, dass das KUB als Landesinstitution diese attraktiven Räume nutzt.

2. Was sagen Sie zur erstmaligen Öffnung der KUB-Sammlung?

Es ist wunderbar, dass nun ein Teil dieser Sammlung der breiten Öffentlichkeit zur Besichtigung offensteht. Die Präsentation moderner Kunst in historischem Gemäuer hat zudem einen besonderen Reiz.

3. Welches Werk gefällt Ihnen persönlich am besten?

Weniger einzelnes, sondern generell die Vielfalt der Sammlung. die von Ai-Weiwei-Skulpturen bis zu großformatigen Bildern von Cosima von Bonin reicht. Und auch dass diese Tätigkeit von Direktor Yilmaz Dziewior wieder aufgenommen worden ist.

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