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Scharfes: Capsaicin heißt der Wirkstoff, der für den scharfen Geschmack in Chili und Paprika verantwortlich ist. Er reizt die Nervenenden, die normalerweise Wärmeimpulse wahrnehmen. Diese „brennende Schärfe“ empfinden wir als Schmerzsignal, worauf unser Körper Endorphine, „Glückshormone“, ausschüttet.

Bewegung: Regelmäßiges Ausdauertraining hebt anhaltend die Stimmung, verringert Ängste, macht stressresistenter und steigert das Selbstwertgefühl. Wenn dann durch Spaziergänge oder Fahrradfahren noch Bewegung im Freien hinzukommt, dann führt Bewegung zu Glück.

Fisch: Fisch aus kalten Gewässern wie Lachs, Makrele und Thunfisch enthält viele Omega-3-Fettsäuren. Fehlen diese, kann nicht genug Tryptophan ins Gehirn geschleust werden. Tryptophan ist eine Aminosäure und das Grundgerüst für das Glückshormon Serotonin.

Schokolade: Schokolade mit mindestens 60 Prozent Kakaoanteil wirkt aufgrund des Schmelzes, des Zuckers und weiterer stimmungsaufhellender Substanzen. Darin ist auch die Aminosäure Tryptophan enthalten – das Grundgerüst für das Glückshormon Serotonin.

Warme Getränke: Physische Wärme, wie beispielsweise durch ein heißes Getränk, erzeugt beim Menschen ein Gefühl von Entspannung, Freundlichkeit und Vertrauen. Interessanterweise werden physikalische und physiologische Wärme miteinander verknüpft.

Kräuter: Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Melisse oder Lavendel wirken ausgleichend und stimmungsaufhellend. Experimentierfreudige sollten Wildkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel oder Wegerich ausprobieren.

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