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Auszeichnungen für Althaussanierungen

Hohenems. Am Freitagabend wurden im Salomon-Sulzer-Saal die Sanierungsprojekte „Ehemaliges Jüdisches Armenhaus“ und „Ehemaliges Mesnerhaus“ vorgestellt. Seit 2008 zeichnen das Bundesdenkmal, die Stadt Hohenems und der Hohenemser Kulturkreis in unregelmäßigen Abständen lokale Haussanierungsprojekte aus, die einen besonders sorgfältigen Umgang mit historischer Bausubstanz – ob denkmalgeschützt oder nicht – beweisen. Gerade die vieldiskutierte, 2010 erfolgte Unterschutzstellung der Marktstraße bestätigte darin, anhand beispielhafter Sanierungen die Bandbreite an Möglichkeiten aufzuzeigen und zur Nachahmung zu empfehlen. Georg Mack, Jurymitglied und Vertreter des Bundesdenkmalamtes, stellte die heurigen Auszeichnungen vor und begründete sie. Architektin Beate Nadler-Kopf informierte über das Sanierungsprojekt in der Marktstraße 2, das ehemalige Mesnerhaus, das seit bald zwei Jahren als neues Büro des Hohenemser Stadtmarketings in Verwendung ist. Markus Schadenbauer-Lacha als Bauherr des Hauses Jakob-Hannibal-Straße 8 – das einstige Armenhaus im Jüdischen Viertel – wusste wiederum zu erzählen, wie das stark baufällige Haus mit Geschichte ein neues Heim für eine Familie wurde. Beide Objekte hatten in den Jahren 2012 bis 2013 grundlegende Revitalisierungsmaßnahmen erfahren. Im Rahmen der Veranstaltung überreichte Messingtafeln werden an den Gebäuden künftig auf deren Auszeichnung hinweisen und enthalten Eckdaten.

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