Aus dem Gerichtssaal

Bauer wieder wegen Tierquälerei angeklagt

Erneut sollen Rinder des 76-jährigen Landwirts tief im Mist gestanden sei. Prozess am Landesgericht wurde vertagt.

Der Landwirt aus Dornbirn muss sich bereits zum zweiten Mal wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. Auch dieses Mal wird ihm im Strafantrag der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Rinder seien auf seinem Hof zu tief im Mist gestanden. Damit soll der Angeklagte neun Rindern unnötige Qualen zugefügt

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