Hospiz

Eine Hand voller Menschlichkeit

Sterben müssen wir alle. Und was, wenn es zu Hause wegen einer schweren Krankheit nicht geht? Für manche führt der letzte Weg ins Bregenzer Hospiz. Die Mitarbeiter dort leisten unschätzbare Dienste, unter anderen die Ehrenamtliche Irmi Thaler.

Von Miriam Jaeneke

neue-redaktion@neue.at

Irmi Thaler klopft an der letzten Tür. Das Zimmer ist abgedunkelt, Frau Kamming* döst in ihrem Bett. Es gibt außerdem ein Nachttischchen, einen großen Fernsehbildschirm, einen Tisch und einen bequemen Lehnstuhl für Angehörige, ein behindertengerechtes Bad. Fra

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