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In der EU fielen die letzten Job-Schranken

Wien. Für Bulgaren und Rumänen fielen am Neujahrstag die letzten Job-Schranken in der EU. Eine Arbeitserlaubnis ist in sämtlichen Mitgliedsländern der Union nicht mehr nötig. Obwohl die beiden Staaten bereits seit 2007 EU-Mitglieder sind, galten in sieben EU-Ländern Übergangsfristen für den freien Arbeitsmarktzugang, darunter auch in Öster­reich und Deutschland.

Da schon mehrere Millionen Bulgaren und Rumänen in anderen EU-Staaten leben, rechnen die Verantwortlichen der EU-Kommission nach dem Fall der letzten Beschränkungen nicht mit großen Zuwanderungszuwächsen. Während in Deutschland die CSU massiv Stimmung gegen die Arbeitsmarktöffnung machte, gab es in Österreich kaum Diskussionen. Das Sozial- und das Wirtschaftsministerium in Wien erwarten, dass jährlich zusätzlich 5500 Menschen nach Österreich ziehen werden, davon rund drei Viertel aus Rumänien.

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