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Hypo: Ermittlung gegen Ex-Vorstand der Flick-Stiftung

Klagenfurt. Während der Bund dem Land Kärnten 500 Millionen Euro für die Hypo abverlangt, ermittelt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt erneut im Umfeld der Profiteure des Hypo-Vorzugsaktiendeals, bei dem jüngst Wolfgang Kulterer, Josef Kircher, Siegfried Grigg und Tilo Berlin zu Haftstrafen verurteilt wurden, die beiden Letzteren nicht rechtskräftig. Es geht um einen ehemaligen Vorstand der Flick-Stiftung, die bei dem Deal abkassiert hat. „Wir ermitteln gegen Anwalt Alexander Klaus als Beschuldigten wegen allfälliger Beitragstäterschaft“, sagte Staatsanwaltschaft-Sprecher Markus Kitz. Klaus bestätigte, dass er bereits einvernommen worden sei: „Ich habe alle Vorhalte entkräften können und gehe davon aus, dass die Ermittlungen in Kürze eingestellt sein werden“.

Klaus war auch Zeuge im Prozess. Er war lange Hypo-Anwalt, dann plötzlich Flick-Stiftungsvorstand. Als solcher entwarf er die Konstruktion für jene Put-Optionen, die Flick & Co sicheren Ertrag garantierten. Bei Gericht war von einer Konstruktion von außerhalb der Bank die Rede. Klaus: „Ich vertrat da nie die Seite der Hypo.“ Es gilt die Unschuldsvermutung.

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