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Stillstand statt Wachstum

Offiziell: Österreichs Wirtschaft stagnierte Ende 2014.

WIEN. Österreichs Wirtschaft bewegt sich nicht vom Fleck. Auch im vierten Quartal 2014 gab es kein Wachstum. Die Experten des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) rechnen nicht mit einer baldigen Erholung. Erst in der zweiten Jahreshälfte könnten sich der günstige Ölpreis und der schwache Euro bemerkbar machen. Wobei die drohende Deflation eine Gefahr für die gesamte Euro-Zone darstellt. Im Jänner sind die Preise laut Eurostat um 0,6 Prozent gefallen. Hauptgrund sind die niedrigen Energiepreise. Angesichts der unsicheren Lage sehen die Forscher des Wifo keine Entspannung am Arbeitsmarkt. Zwar hat Österreich europaweit nach Deutschland die zweitniedrigste Arbeitslosenrate, dennoch dürfte die Zahl der Jobsuchenden in den kommenden Jahren zunehmen. Finanzminister Hans Jörg Schelling geht davon aus, dass trotz des negativen Ausblicks bis 2016 ein strukturelles Nulldefizit erreicht werden kann.

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