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Washington

Trump bekräftigt Strafzölle und bedroht zugleich die EU

US-Präsident Donald Trump bleibt hart. AP

US-Präsident Donald Trump bleibt hart. AP

Diese Woche nennt der US-Präsident Details. Bei Gegenmaßnahmen der EU folgen Zölle auf Autos.

Sowohl der US-Handelsminister Wilbur Ross als auch US-Präsident Donald Trump haben die US-Pläne zu Strafzöllen auf Stahl und Aluminium bekräftigt. „Unsere Freunde und Feinde haben die USA viele Jahre ausgenutzt“, twittert Trump. „Sorry, es ist Zeit für einen Wandel!“

Der US-Präsident lässt sich dabei auch nicht von Gegenmaßnahmen der EU abschrecken. Im Gegenteil, er geht noch eine Eskalationsstufe nach oben. Trump droht bei Gegenmaßnahmen der EU mit Strafzöllen auf Import-Autos aus der EU. Das trifft vor allem die deutschen Autobauer und damit auch Österreichs Autoindustrie.

Die EU-Kommission bleibt davon jedoch weiterhin unbeeindruckt. EU-Kommissionsvize Jyrki Katainen sagte: „Unsere Gegenmaßnahmen werden einen Umfang haben, der dem Wert der auf europäischer Seite zu erwartenden Verluste entspricht.“ Geplant sind Zölle auf Bourbon, Harley-Davidson-Motorräder und Jeans. Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger warnt hingegen vor einem Handelskrieg: „Die Gewinner sind die Asiaten.“

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