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Kelag-Mutter Innogy vor Zerschlagung

RWE und E.ON teilen den Ökostrom-Konzern auf.

Es ist keine zwei Jahre her: Am 1. April 2016 spaltete der deutsche Strom-Gigant RWE sich auf. RWE behielt die Stromerzeugung aus Kohle- und Atomkraftwerken, in der Tochter Innogy wurden der Netzbetrieb und die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gebündelt – auch die Beteiligung am Kärntner Energieversorger Kelag ging an die Innogy. Im September 2016 folgte der Börsengang der Innogy. Doch seitdem entwickelt sich das Geschäft schleppend, im Dezember 2017 gab es sogar eine Gewinnwarnung.

Nun zieht die RWE die Reißleine und will die Innogy zusammen mit dem Mitbewerber E.ON zerschlagen. Konkret beteiligt sich RWE mit 16,67 Prozent an E.ON. Die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie wandert von der Innogy zur RWE, ebenso wie das Geschäft mit Gasspeicher und die Kelag-Beteiligung. Zudem soll RWE das E.ON-Geschäft mit den Ökoenergien übernehmen. E.ON bekommt die Strom- und Gasnetze der Innogy, inklusive der 23 Millionen Kunden.

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