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Vamed will in 100 Ländern präsent sein

Der Gesundheitskonzern legte 2017 kräftig zu.

Der österreichische Gesundheitskonzern Vamed hat im Vorjahr weiter zugelegt. Das zwölfte Jahr in Folge stieg das Betriebsergebnis (Ebit), das im Vergleich zu 2016 um zehn Prozent auf 76 Millionen Euro kletterte, der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 1,23 Milliarden Euro.

Besonders erfreut verweist Vorstandschef Ernst Wastler bei der Bilanzpräsentation auf den um neun Prozent gewachsenen Auftragsbestand von 2,1 Milliarden Euro. Mittlerweile macht die Vamed knapp 70 Prozent ihres Umsatzes im Ausland und betreibt in 84 Ländern Polikliniken, Universitätskrankenhäuser, Rehazentren, aber auch Thermen wie die Therme Wien – oft gemeinsam mit der öffentlichen Hand. Insgesamt werden 18.000 Mitarbeiter beschäftigt. Obwohl die Vamed 72 Prozent ihres Umsatzes in Europa macht, ist sie auch in fernen Ländern präsent. Der Afrika-Umsatzanteil liegt bei acht Prozent, jener in Asien bzw. der Pazifikregion bei 16 Prozent. 2020 will man in 100 Ländern präsent sein.

Gefragt, ob die Vamed interessiert sei, Spitäler der Unfallversicherung (AUVA) zu übernehmen, sagt Wastler, das österreichische Erstattungssystem lasse es – im Gegensatz zum deutschen – nicht zu, in der Akutversorgung Gewinne zu erzielen.

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