Erste Group im Jahr eins nach der Treichl-Zeit

Banken-Konzern hält heuer die Augen für Zukäufe offen. Sondereffekte vereitelten Rekordergebnis. Für 2020 ist es aber realistisch.

Von Claudia Haase

Gute Zahlen in Zeiten des Coronavirus – sie können derzeit leicht verblassen, etwa vor dem Hintergrund, wie sich ein Großkonzern dafür rüstet, wenn im schlimmsten Fall zentrale Unternehmensteile dichtgemacht werden könnten. Erste-Mitarbeiter müssen jetzt Laptops immer mit nach Hause

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