Erste Runde im Tauziehen um AUA-Staatshilfe

Lufthansa-Chef Carsten Spohr traf am Mittwoch die Regierungsspitze in Wien. In der Schweiz wurde Hilfe für Swiss schon fixiert.

Von Claudia Haase

Das große Beispiel Deutschland fehlt noch als mögliche Blaupause dafür, wie der Staat seine Hilfe für die Lufthansa-Tochter AUA gestalten könnte. Ein Beispiel, wie es auch schneller gehen kann, lieferte am Mittwochnachmittag hingegen die Schweiz. Die dortigen Lufthansa-Tochter Swiss

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.