Die Viennale startet in ihre 64. Ausgabe

Am Donnerstag startet die Viennale, Österreichs größtes Filmfestival, in ihre 64. Ausgabe. Wie stets fällt der Startschuss zum Filmreigen im Wiener Gartenbaukino, wo mit Johann Lurfs 21-minütigem “Forever…Forever”, einer zweijährigen, durchgängigen Einstellung vom Stausee Ottenstein, der wohl kürzeste Eröffnungsfilm seit Menschengedenken zu sehen ist. Nur etwas kürzer ist da der Viennale-Trailer 2026 von Kelly Reichardt, der ebenfalls über die Leinwand flimmert.
Als Abschlussfilm hat Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi für den 3. November mit “The Loneliest Man in Town” von Tizza Covi und Rainer Frimmel ein weiteres österreichisches Werk vorgesehen, das mit 86 Minuten auch schon ausgewachsen daherkommt. Dazwischen werden in den fünf Wiener Festivalkinos mehrere international erfolgreiche Werke gezeigt, die zuletzt auf den großen Filmfestivals Preise einheimsten. Zu den erwarteten Stars beim Festival gehören etwa Nina Hoss, Volker Schlöndorff, Arthur Harari oder Florian Zeller. Und die Viennale-Zentrale schlägt heuer im Funkhaus auf.
(S E R V I C E – )