„Immer alles anders“ wird am Freitag als audiodeskriptive Lesung vorgestellt. Eine begleitende Ausstellung macht die wechselnden Formen der Hauptfigur ertastbar.
Interview. Musiker Oskar Haag spricht über seinen frühen Erfolg, den Schulabbruch und die Begegnung mit Pete Doherty in Feldkirch. Am Samstag gastiert er im Dornbirner Spielboden.
Der Schmerzensmann der Kunst zeigt seine weiche Seite: Am kommenden Donnerstag, 29. Oktober, ist Performancekünstler Flatz beim Talk- und Musikformat „Scheiben, die bleiben“ in Feldkirch zu Gast.
Ein Institut ohne Forschungsbetrieb, ein Museum ohne Säle: Bernhard Garnicnig nutzt die Formen bestehender Institutionen, um deren Regeln zu hinterfragen. Nun wurde er ausgezeichnet.
Nach 30 Jahren verabschieden sich Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig vom Theater Kosmos. Ab 2027 beginnt mit einem neuen Namen und einer neuen künstlerischen Leitung eine neue Ära.
Die Bludenzer Künstlerin Christine Lederer kritisiert das Veto des Liechtensteiner Erbprinzen gegen die Fristenlösung. Ihre feministische Kunst ist derzeit auch in Paris zu sehen.
In Samuel Becketts „Das letzte Band“ begegnet ein alternder Künstler seinem jüngeren Ich. Das Ensemble Unpop verlegt den Einakter in ein Schaufenster in der Bregenzer Maurachgasse.
Flatz machte seinen Körper zum Material seiner Kunst. Nun dokumentieren vier umfangreiche Bände das außergewöhnlich vielfältige Schaffen des gebürtigen Dornbirners.
The Monroes und die Bludenz Big Band Union sorgten bei einem gemeinsamen Konzert im Sonnenbergsaal in Nüziders für Rock’n’Roll-Stimmung vor 300 Gästen.
Der Chor „cantus firmus surselva“ und das Streichquartett „le phénix“ verbanden in einem fein verwobenen Konzert nordische Klänge mit rätoromanischen Weisen.
Mit halsbrecherischen Koloraturen, großer Bühnenpräsenz und viel Charme riss Nicolò Balducci das Publikum mit. Besonders in den lyrischen Arien zeigte der Sänger, dass hinter der technischen Brillanz auch große Ausdruckskraft steckt.
<span lang="DE-AT">Die 32. Ausgabe des „tanz ist“-Festivals beschäftigt sich im Spielboden Dornbirn an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden mit den Themen Geschlechteridentität, Transgender und Scheitern. Start ist diesen Samstag.</span>
„Leopoldstadt“ verbindet Familiengeschichte mit den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Die Bregenzer Premiere überzeugt schauspielerisch, arbeitet mit ihren Bildern und musikalischen Mitteln jedoch mitunter zu plakativ.
Joachim Mangard Kommentar zur Lage der Nation: “Da schmilzt das Eis von meiner Seel’ …