_Homepage

Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur

12.10.2026 • 13:35 Uhr
Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Bühnenbildner Bernd Aeschbacher, Regisseur Markus Keller und die technische Leiterin Claudia Pfitzenmaier. Privat (7)

Am Donnerstag feierte das Theater Kosmos mit „Macbeth“, dem wohl dunkelsten Stück Shakespeares, Premiere.

Krieg, Gewalt und Willkür bestimmen die Tragödie um Macbeth, der nach einer Prophezeiung zum Verbrecher und Tyrannen wird.

Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Petra und Ralph Thurnher.

Shakespeares wohl berühmtester „Höllenritt“, verdichtet auf zwei Personen: Macbeth und seine „Lady“ träumen nicht bloß vom Griff nach der schottischen Königskrone und der uneingeschränkten Macht – sie setzen ihre Pläne grausam in die Tat um, bis sie über ihren eigenen Ehrgeiz ins Bodenlose stürzen. Diese Geschichte fasziniert seit 400 Jahren mit all ihrem Schrecken und mit ihrer Grausamkeit.

Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Josef Maria Krasanovsky und Schauspielerin Claudia Carus.
Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Harald und Barbara Walser waren gespannt auf die Inszenierung.

In der Inszenierung von Markus Keller, im Bühnenbild von Peter Aeschbacher und in den Kostümen von Sybille Welti spielen hervorragend Sabine Lorenz als Lady Macbeth und Bernd Stracnik in der Titelfigur. Im ausverkauften Theater Kosmos saßen die Geschäftsführerin der Kuges Monika Wagner, Michael Köhlmeier, Landeskulturamtsleiterin Claudia Voit, Yener Polat (Theater Motif), Wilfried Hopfner, E-Bassist Alex Bader, Hubert Rhomberg, Günther Rösel und Michaela Vogel. Ingrid Andergassen, Monika Lackner, Yvonne Gächter, der Interims-Intendant des Vorarlberger Landestheaters Ali M. Abdullah, Harald Walser, Michaela Vogel und der designierte Leiter des Theater Kosmos Josef Maria Krasanovsky.

Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Yener Polat (Theater Motif) und Schauspieler Suat Ünaldi.
Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Wilfried und Rita Hopfner.
Das blutigste Ehepaar der Weltliteratur
Magdalena Grabher und Fenja Feil.

Yasmin Ritter (NEUE Vorarlberger Tageszeitung)