Die Pizzeria Bella Napoli hat gestern am neuen Standort in der Viehmarktstraße eröffnet. Adriano Leonardi führt den Familienbetrieb, den sein Großvater 1987 als erstes italienisches Restaurant in Vorarlberg gründete, in dritter Generation weiter.
Die Bregenzer Festspiele öffneten am vergangenen Samstag einen Tag lang für Jugendliche ihre Pforten. Auf dem gesamten Festspielgelände gab es eine Vielzahl von Programmpunkten zum Zuhören und Mitmachen.
Die Sommerausstellung 2026 im Palais Thurn und Taxis widmet sich der Galeristin Ursula Krinzinger, einer prägenden Persönlichkeit der österreichischen und internationalen Kunstszene.
<span style="color: black">Während Europa, Nordamerika und große Teile Asiens erneut Hitzerekorde erleben, wächst der Markt für Klimaanlagen rasant.</span>
Radfahren ist ein beliebtes Hobby der Vorarlberger. Auch an heißen Tagen gibt es passende Strecken: am Wasser, durch schattige Wälder oder hinauf in kühlere Höhen. Die NEUE stellt sechs Radtouren vor – von gemütlich bis anspruchsvoll.
Interview. Henn-Geschäftsführer Martin Ohneberg über die Lage der Autoindustrie, den Druck auf Europas Industriestandort und warum sein Unternehmen auf neue Märkte setzt.
Volkswagen steht vor dem größten Umbau seiner Geschichte. Was in Deutschland entschieden wird, könnte auch Vorarlberger Industriebetriebe treffen. Denn zahlreiche Unternehmen liefern über internationale Wertschöpfungsketten in die europäische Autoindustrie.
Wie viel Ackerfläche steht jedem Menschen auf der Erde eigentlich zur Verfügung? Der Weltacker in Hohenems liefert darauf eine anschauliche Antwort und macht globale Zusammenhänge direkt vor der Haustür erlebbar.
Folgenschwere Hundeattacke wie zuletzt im Stedepark Hard werfen Fragen auf: Warum greifen Hunde scheinbar aus dem Nichts an? Expertin Michelle Wehinger erklärt, welche Warnsignale Hunde zeigen und warum Missverständnisse oft zu Konflikten führen.
Viel Lob kam bezüglich der geplanten Naturschutz-Novelle von Seiten der Wirtschaft. Katharina Lins: "Diese hat anscheinend viel unter dem Naturschutz gelitten. So war auch die Rede von Dauerverhinderern." Für die Naturschutzanwältin ist aber klar: "Die Fakten sprechen eine andere Sprache."
600.000 Kilo Urdinkel werden jedes Jahr vom Martinshof verarbeitet. Dieser wird bei über 60 Bauern in Vorarlberg angebaut. Christoph Mathis hat am Donnerstag eines der Dinkelfelder geerntet.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!