Grazer Meerschein-Konzerte: Reisen durch Zeiten und Kulturen

29.09.2026 • 13:17 Uhr
Grazer Meerschein-Konzerte: Reisen durch Zeiten und Kulturen

Die Grazer Meerschein-Konzerte aus dem Haus styriarte bitten in der Saison 2026/27 zu klangvollen Entdeckungsreisen: Fünf Programme führen das Publikum durch die musikalischen Welten des Orients, moderner Klassik und Klezmer. Die Konzerte finden als sonntägliche Matineen und Soireen im barocken Minoritensaal statt. Den Auftakt macht das Nevà Quartet, das klassische europäische Musik mit traditionellen Klängen des Nahen Ostens, des Balkans und des Mittelmeerraums verbindet.

Das Nevà Quartet unter der Leitung des gebürtigen Athener Santur-Spielers Dimitri Psonis besteht aus Musikern mit einer Ausbildung in europäischer klassischer Musik und solchen, die sich der Musik des Nahen Ostens verschrieben haben. Das Musikensemble entführt am 15. November mit Klarinette, Cello, Perkussion und Instrumenten wie Santur, Oud und Saz in die traditionellen Klangwelten der Türkei, Armenien, Griechenlands und des Balkans.

Alma in der stillsten Zeit

Am 13. Dezember bringen Julia Lacherstorfer und die Wiener Band Alma mit “Cherubim” alte Lieder für die stillste Zeit im Jahr ganz neu gefasst mit Geige, Harmonika, Kontrabass und Gesang. Am 10. Jänner bringt das Trio Trianima Musik von oder besser frei nach Johannes Brahms, Dmitri Schostakowitsch, Ludwig van Beethoven und Justin Hurwitz mit Klarinette, Cello und Harfe zu Gehör.

Das Programm im neuen Jahr startet am 7. Februar mit den “Tales” des Duo Alida: Saxofon und Akkordeon verweben Werke von Purcell, Queen, Sting sowie Irish Traditionals zu einem neuen Klangteppich. Den Abschluss der Konzertreihe bildet am 7. März das Programm “Stories in Between”. Moritz Weiß und das Styrian Klezmore String Quartet verschmelzen Klezmer und klassische Musik.

Die Konzerte finden jeweils um 11 und 16 Uhr statt. Die Vorstellungen dauern etwa 70 Minuten.

(S E R V I C E – )