Norbert Gstrein markiert heuer den Auftakt der O-Töne

17.06.2026 • 11:48 Uhr
Norbert Gstrein markiert heuer den Auftakt der O-Töne

Norbert Gstrein eröffnet heuer die 23. Ausgabe des Literaturfestivals O-Töne im Wiener Museumsquartier. Am 9. Juli startet das Schaulaufen der heimischen Szene mit der Lesung aus “Im ersten Licht” des Autors. Und nachdem auch 2026 das Konzept ist, etablierte Künstler mit dem Nachwuchs zu kombinieren, präsentiert am selben Abend Katharina Braschel ihr Debüt “Heim holen”. Bis 27. August zieht sich dann der Lesereigen, der jeweils bei freiem Eintritt verfolgt werden kann.

Für den 16. Juli ist Robert Menasse mit “Die Lebensentscheidung” angekündigt (gemeinsam mit David Vajda), am 23. Juli Birgit Birnbacher mit “Sie wollen uns erzählen” (flankiert von Lisa Wölfl), am 30. Juli Elias Hirschl mit “Schleifen” (mit Manuela Tomić als Debütantin) und am 6. August schließlich Josef Winkler mit “Das Glück ist ein Engel mit ernstem Gesicht” (der mit Sarah Wipauer zusammengespannt wurde).

Während an diesen ersten Abenden jeweils veröffentlichte Werke gelesen werden, bestreiten echte Premieren die Schlussrunden. Am 13. August liest Sandra Gugić aus ihrem noch unveröffentlichten Manuskript “Niemand weiß, dass wir hier sind”, wobei ihr Hans-Joachim Gögl zur Seite steht. Eine Woche später schließt sich Eva Menasse mit ihrem neuen Werk “Alleinruhelage” an, wobei Sasa Hanten hier den Debütantenpart überhat. Und den Abschluss des Festivals markiert am Veröffentlichungstag Paulus Hochgatterer am 27. August mit seinem Roman “Mio und die Unsterblichkeit”, flankiert von Marlen Mairhofer und einem Gespräch mit Klaus Kastberger, der heuer wieder gemeinsam mit Daniela Strigl die Literaturfestspiele kuratiert.

(S E R V I C E – )