Skigebiete setzen bei Lockdown auf Rückvergütungen

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Mehrere Skigebiete setzten heuer bei den Saisonkarten auf Rückvergütungen im Fall eines neuerlichen Lockdowns. Für Saisonkarten-Inhaber, deren Pistenvergnügen im März abrupt geendet hat, gibt es teils einen Bonus. Seit Ende September verkaufen Österreichs Skigebiete wieder Saisonkarten, diesmal mit Beinamen wie „risikolos“, „Covid-Payback-Garantie“ oder „CoronaBonus“, berichteten am Mittwoch die „Salzburger Nachrichten“.

Saisonkarten und Mehrtageskarten gewinnen nicht zuletzt wegen der empfindlich hohen Preise für einzelne Tageskarten – heuer bis zu 59 Euro in der Hochsaison – an Beliebtheit. Beim Salzburger Skiverbund Ski amadé verkaufte man laut „SN“ im Winter 2019/20 rund 53.000 Saisonkarten – ein neuer Höchstwert. Heuer ist ein weiteres Rekordjahr unrealistisch, für Einheimische und Inlandsgäste könnte die Saison aber ob des fehlendes internationalen Publikums attraktiver sein.