Olise, Kane oder Mbappé: Wer prägt die WM?

NEUE-Sportchef Hannes Mayer blickt auf die WM voraus und analysiert, wer die Superstars der Weltmeisterschaft werden könnten.
Die Defensive, heißt es, gewinnt Titel. Aber für die Begeisterung, das Spektakel, das Außergewöhnliche ist die Offensive mit ihren Stars verantwortlich. Die WM 2026 stellt dabei einen Schnittpunkt in der Fußballgeschichte dar: Die Weltmeisterschaft ist ein Treffen der Superstars-Generationen: Für die Altmeister Lionel Messi und Cristiano Ronaldo ist es die letzte WM, andere wie Michael Olise haben die Weltbühne des Fußballs gerade erst betreten. Michael Olise ist womöglich der aussichtsreichste Kandidat dafür, der Superstar der WM zu werden. Der 24-jährige Franzose hat eine fantastische Saison bei den Bayern hinter sich: Der Rechtsaußen, der 2024 für vergleichsweise wenig Geld, knapp über 50 Millionen Euro von Crystal Palace zum deutschen Rekordmeister wechselte, kam bei den Münchnern in 52 Spielen auf 53 Torbeteiligungen.
Sein Markenzeichen ist eine Spielaktion, die eigentlich Arjen Robben als Trademark für sich patentiert hat: Der Dribbelkünstler zieht von der rechten Seite in die Mitte und zirkelt den Ball ins linke Kreuzeck. Während der Linksfuß damit die Zuschauer wie die Mitspieler gleichermaßen verzückt, reagiert Olise selbst auf solche Traumtore zumeist sehr verhalten, manchmal überhaupt nicht. Wird er dann von jubelnden Mitspielern umringt, wirkt er bisweilen so, als wären ihm die Jubelstürme um seine Person unangenehm. In einer Fußballwelt, in der sich die Superstars an Extravaganzen und inszenierten Torjubeln überbieten, übt gerade auch diese Nonchalance von Olise eine Faszination aus.
Steht Teamkollege Harry Kane am Elfmeterpunkt, diskutiert der Franzose oft mit Mitspielern oder dreht sich weg. Als Olise Ende Mai im DFB-Pokal-Finale mit einer herrlichen Flanke das 1:0 von Kane vorbereitete, und das mit seinem schwächeren rechten Fuß aus vollem Lauf, jubelte der Franzose kurz, gesellte sich aber nicht zur Jubeltraube um Münchens Tormaschine. Auch als Kane in der Schlussphase das 2:0 folgen ließ und damit das Finale entschied, blieb Olise stoisch.

Nonchalance
Wohl selten hat es die Formulierung so getroffen, dass Olise einer ist, der lieben Taten für sich sprechen lässt. Auch nach den Spielen gibt sich Olise oft wortkarg. Nach Galavorstellungen duckt sich der Flügelstürmer oft weg, um nicht den wartenden Journalisten in die Arme zu laufen. Kommt er den Fragen der Medienvertreter nicht aus, lässt sich der Franzose, je nach Geschick des Fragenstellers, aber durchaus auf das Gespräch ein. Olise gehört zu den besten Dribblern der Welt, in der Champions League setzte sich der 24-Jährige in zwei von drei Aktionen Mann gegen Mann durch. Es bedarf schon viel, dass Olise auf dem Feld aus sich heraus geht – wie nach seinem Traumtor in der letzten Sekunde des Rückspiels gegen Real Madrid zum 4:3-Sieg der Bayern: Da jubelte selbst der introvertierte Franzose ausgelassen. Als die Bayern Tage später in der Allianz-Arena den Meistertitel feierten, überbrachte er den Fans in der Südkurve einen großen Krug Weißbier, einem anderen Fan schenkte er sein Trikot. Wie Olise überhaupt in Mannschaftskreisen völlig anders auftrete: Der Rechtsaußen sei gesprächig, lustig, offen.
Zuletzt musste Olise als Wahlkampfversprechen von Real-Präsident Florentino Perez herhalten: Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten und viel Kritik an seiner Person rief der Langzeitpräsident Neuwahlen aus und stellte sich einer Kampfabstimmung mit Herausforderer Enrique Riquelme. Wenige Tage vor der Wahl versprach Perez, im Falle einer Wiederwahl für einen Spieler 150 Millionen Euro zu bieten. Er verneinte zwar, dass es sich dabei um Olise handeln würde, doch der Real sehr nahestehende Transfer-Journalist Fabrizio Romano offenbarte danach auf der Plattform X, dass es sich bei dem Spieler sehr wohl um Olise handle, und setzte in weiterer Folge dutzende Tweets zum heißesten Transfergerücht des bisherigen Sommers ab. Perez wurde wiedergewählt, aber die Bayern schoben einem Wechsel ihres Superstars kategorisch einen Riegel vor, Perez gab sein Vorhaben auf. Dass der Real-Boss später besagte 150 Millionen für Atleticos Mittelstürmer Julian Alvarez bot, war wohl eher nur, um sein Gesicht zu wahren. Denn wenn die Madrilenen auf einer Position keinen Starzugang brauchen können, dann auf der Neun, denn schon jetzt bekommen sie bei Real Vinicius Junior und Kylian Mbappé kaum vernünftig untergebracht. Olise schwieg zu den Gerüchten, nach der WM wollten die Bayern den Vertrag ihres Tempodribblers verlängern. Was sehr teuer werden dürfte, auch, weil eben davon auszugehen ist, dass Olise bei der WM groß aufspielt. Beim letzten Testspiel der Franzosen vor dem WM gegen Nordirland erzielte Olise einen Hattrick.
Kritisch im Team der gerade offensiv so stark besetzten Equipe Tricolore könnte werden, wie die Superstars Mbappé und Ousmane Dembélé darauf reagieren würden, wenn ihnen Olise auch bei der WM die Show stiehlt. Insbesondere Mbappé ist nicht bekannt dafür, sein Licht unter den Scheffel zu stellen. Allerdings könnte der Real-Stürmer sehr wohl auch von Olise profitieren, wenn er denn, anders als gegen Nordirland, die zahlreichen Schnittstellenpässe verwandelt, mit denen Olise ihn in Szene setzt.

Weit mehr als nur ein Hurricane
Hattricks sind das Markenzeichen von Olises Vereinskollegen Harry Kane. Der Engländer ist nach Olise wohl der andere aussichtsreichste Kandidat, der Superstar der WM zu werden. Hinter dem 32-Jährigen liegt die beste Saison seiner Karriere. Sagenhafte 61 Tore erzielte Kane in 51 Pflichtspielen für die Münchner, allein 36 in der Bundesliga. Wäre Kane in der Saisonschlussphase nach einer Blessur nicht wochenlang geschont worden, er hätte wohl den Bundesliga-Torrekord von Robert Lewandowski pulverisiert. Doch auch so gewann Kane zum zweiten Mal nach 2024 den Goldenen Schuh für Europas besten Torjäger. Doch Kane ist weit mehr als nur Vollstrecker, der WM-Torschützenkönig von 2018 lässt sich oft tief fallen, gibt bisweilen wie ein Libero vor der Abwehr den Spieleröffner. Er zieht auch oft im zentralen Mittelfeld die Fäden, grätscht am eigenen Strafraum die Bälle weg – und ist immer öfter gar auch als Linksverteidiger zu sehen. Irre.
So einen polyvalenten Spieler hat die Welt noch nicht gesehen. Kane schlägt auf den Bierdeckel genau 50-Meter-Pässe wie einst die Strategen Xabi Alonso oder Andrea Pirlo, er spielt Schnittstellenpässe in die Spitze, wie bei Bayerns viertem Tor in Paris, als Luis Diaz mit einem Traumzuspiel einsetzte.

Historischer Hattrick
Immer mehr zum Markenzeichen werden Kanes Weitschusstore, der Engländer zimmerte in der abgelaufenen Saison mehrfach die Bälle aus 20 Metern ins Tor, so zirkelte er in Madrid den Ball Sekunden nach der Pause zum 0:2 ins Netz. Im Strafraum überragt Kane mit schnellen Körperwendungen, die so manch älteren Fußballfan an Gerd Müller erinnern. Bei seinem zweiten Tor im DFB-Pokal-Finale hämmerte Kane den Ball erst aus 25 Metern an die Latte, baute danach das Spiel mit einem Zuspiel auf Diaz neu auf, bekam in der Box ein Zuspiel, legte den Ball mit einer Körperwendung am Verteidiger vorbei und traf aus der Drehung. Kane trifft mit links, rechts, per Kopf, bei Freistoß – und ist vom Punkt nicht nur aktuell der Beste der Welt: Der Engländer verwandelte zwischen Dezember 2022 und August 2025 31 Elfmeter in Serie und stellte damit einen Rekord für dieses Jahrtausend auf. Im September 2025 folgte mit seinem 100. Tor im 104. Pflichtspiel für die Bayern ein weiterer Rekord: Kein anderer Spieler einer der fünf großen europäischen Ligen hatte es je schneller auf 100 Pflichtspieltore für einen Verein gebracht, er löste damit Erling Haaland und Cristiano Ronaldo ab, die je 105 Spiele für diese Marke benötigen.
Und noch ein Rekord schnappte sich der englische Teamkapitän: Dem unermüdlichen Torjäger gelang bei Bayerns 3:0-Sieg im DFB-Pokal-Finale gegen Stuttgart als erster Bayern-Spieler überhaupt ein Hattrick in einem Endspiel, weder Gerd Müller noch Karl-Heinz Rummenigge, Jürgen Klinsmann, Roy Makaay oder Robert Lewandowski hatten das geschafft. Kane war gar der erste Spieler überhaupt, der in einem DFB-Pokalendspiel ein Hattrick erzielte.
Für England macht Kane so wertvoll, dass er jener Anführer ist, der den Three Lions über viele Jahre hinweg so schmerzlich gefehlt hat. Kane war zwar schon bei der EM 2024 der Star der Mannschaft, schleppte damals aber noch den Fluch der Titellosigkeit mit sich herum und kämpfte mit nie öffentlich bestätigten massiven Rückenbeschwerden. Kane war bei der Euro sichtlich eingeschränkt, bewegte kaum und war nicht zuletzt im Finale gegen Spanien nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Dieser Tage erklärte der Angreifer, dass er sowohl körperlich als auch mental in der besten Verfassung seiner Karriere wäre.

Oder doch wieder Messi?
Der emotionale Superstar der WM wird zweifellos Lionel Messi. Eben weil es das letzte WM-Turnier des wohl besten Fußballers aller Zeiten wird. Und fürwahr: Der bald 39-Jährige ist nach wie vor ein Unterschiedsspieler und wird mit Sicherheit auch bei seiner sechsten WM nach seinen Teilnahmen 2006, 2010, 2014, 2018 und 2022 wieder Glanzlichter setzen. Ob der Inter-Miami-Profi allerdings im Verlauf des Turniers im Spiel auch gegen Topgegner noch glänzen kann, ist ungewiss: In der amerikanischen MLS ist das Tempo gemächlich, zudem geht Messi mit einer erst überstandenen Oberschenkelverletzung in die Weltmeisterschaft.
Gut für Messi ist, dass ob der hohen Temperaturen wohl kein Gegner dauerhaft ein intensives Pressing aufziehen können wird. Am zweiten Gruppenspieltag werden die Österreicher versuchen, die Kreise des Argentiniers einzuschränken, was schwierig, aber nicht mehr unmöglich ist. Seit November 2024 gelangen Messi nur mehr fünf Länderspieltore, sein letzter Treffer gegen eine Top-Nation datiert gar auf den 18. Dezember 2022, dem WM-Finale gegen Frankreich. Es wäre keine Überraschung, wenn Argentiniens großer WM-Star, mal abgesehen von den großen Emotionen um Messi, eher Julián Álvarez würde.

Ronaldo – mehr Fluch als Segen
Die Blicke auf sich ziehen wird bei dieser WM freilich auch wieder Messis legendärer Widersacher Cristiano Ronaldo, es ist jedoch eher nicht zu erwarten, dass der 41-Jährige spielerisch noch große Akzente setzen kann. Der Altmeister weiß immer noch, wo das Tor steht, aber in Summe ist der einstige Real- und ManUtd-Profi inzwischen mehr Fluch als Segen für die portugiesische Nationalelf, denn Ronaldo erwartet mehr denn je, dass Portugals Spiel auf ihn zugeschnitten wird. Obwohl ihm vermutlich noch der ein oder andere Treffer gelingen wird: Ohne Ronaldo stünden Portugals WM-Chancen wohl besser, denn der 41-Jährige beteiligt sich inzwischen kaum mehr am Spiel.
Am Zenit seines Könnens ist ganz ein anderer in der portugiesischen Nationalmannschaft: Bruno Fernandes. Der offensive Mittelfeldspieler ist in der Form seines Lebens, Fernandes führte Manchester United im Frühjahr mit einer überragenden Rückrunde auf den dritten Rang in der Premier League: Fernandes gelangen in der Liga 21 Torvorlagen, womit er in England den Assistgeber-Rekord von Thierry Henry und Kevin de Bruyne mit je 20 Vorlagen gebrochen hat.
Fernandes ist ein Spielmacher der alten Prägung, bei ihm laufen sowohl auf Vereins- als auf Nationalmannschaftsebene alle Fäden zusammen, allerdings ist Portugals Nummer acht noch den Beweis schuldig, auch in großen Turnierspielen das Zepter an sich zu reißen: Die WM in Nordamerika wird zur Reifeprüfung für Fernandes und könnte entscheidend für den Verlauf seiner weiteren Karriere werden, denn dessen Vertrag bei Manchester United läuft nächstes Jahr aus. Spielt Fernandes eine große WM, dürfte er einer der gefragtesten Spieler des diesjährigen Transferfensters werden.

Der Hype um das Wunderkind
Der Hype um Lamine Yamal wiederum überstrahlte zuletzt, dass längst nicht alles Gold war, was da auf den Social-Media-Kanälen glänzte. Gegen Top-Teams war Yamal in der abgelaufenen Saison nur selten ein Faktor, seine Galaauftritte lieferte der 18-Jährige insbesondere in der Champions League eher gegen die zweite und dritte Garde ab – wie Piräus, Brügge oder Kopenhagen. Und auch im Nationalteam liegt ein schwieriges Jahr hinter dem verletzungsanfälligen Iberer: Yamal verpasste im Herbst 2025 wegen einer Leistenverletzung vier Länderspiele, ganz abgesehen davon verliert der Teenager gegen hartnäckige Gegenspieler nicht selten die Ruhe.
Trotzdem sind Yamals Saisonwerte für einen 18-Jährigen sagenhaft: Der Offensivkünstler hat in der Champions League gar eine noch bessere Erfolgsquote bei den Dribblings als Olise – und auch die harten Fakten sprechen für ihn: Der Tempodribbler brachte es beim FC Barcelona in 45 Spielen auf 42 Torbeteiligungen und führte die Katalanen damit zum Meistertitel. Yamals Werte wären wohl noch besser, wäre er nicht auch im Saisonendspurt wochenlang ausgefallen; dieses Mal wegen eines Muskelrisses. Yamal ist bei den Spaniern inzwischen ins Training eingestiegen, wie nahe er an seiner Top-Form ist, weiß nur der engste Kreis beim amtierenden Europameister. Spaniens Titelchancen dürften nicht unwesentlich davon abhängen, wie gut Yamal in Form kommt. Bei der EM 2024 machte er im Finale den Unterschied aus. Bei den Spaniern gilt es ebenfalls Mikel Oyarzabal und Ferran Torres im Blick zu haben.

Mbappé auf Rekordjagd
Zum Karrierescheidepunkt könnte die WM für Kylian Mbappé werden. Der Weltmeister von 2018 und Vizeweltmeister von 2022 steht bei Real Madrid in der Kritik, dem Franzosen wird sein großes Ego und seine fehlende Defensivarbeit vorgeworfen. An seinen Leistungsdaten lässt sich das nur bedingt ablesen: Der 27-Jährige wurde Torschützenkönig in der Champions League und überflügelte dabei mit 15 Toren sogar Kane um einen Treffer. Trotzdem scheiden sich die Geister am pfeilschnellen Kapitän der Equipe Tricolore, dem nur zwei Tore fehlen, um Frankreichs Rekordtorschütze zu werden: Mbappé gilt als Diva, was den Kreis zu Olise schließt; der Real-Spieler wird bei der WM mitunter verkraften müssen, nicht mehr der Superstar bei den Franzosen zu sein. Nichtsdestotrotz kann Mbappé in Nordamerika WM-Geschichte schreiben: Dem 27-Jährigen fehlen mit zwölf WM-Toren noch vier Treffer auf Rekordhalter Miroslav Klose, der es auf 16 Treffer bringt. Messi fehlen auf Klose gar nur mehr drei Tore, auch Kane könnte mitunter zu Klose aufschließen: Der Bayern-Stürmer hält bei acht Toren; und acht Tore sind ob des eingeführten Sechzehntelfinals keine Utopie.
Vinicius Junior steht bei der WM zweifellos unter Beobachtung. Der trickreiche Brasilianer hat viel von seinem Status eingebüßt, er gilt inzwischen als Sinnbild für den meckernden Profi, fällt mehr durch seine theatralischen Schwalben und Grimassen als durch Geniestreiche auf. Auch Vinicius Junior könnte bei der WM mit der Situation konfrontiert werden, dass ihm ein Teamkollege die Show stiehlt: Bournemouth-Profi Rayan gilt als brasilianische Entdeckung des Jahres, der Flügelstürmer hat seit seinem Jänner-Wechsel in die Premier League groß aufgezeigt und im zweiten Länderspiel getroffen.
Das Potenzial für Glanzlichter haben bei der WM auch die Türken Kenan Yildiz und Arda Güler sowie Yann Diomande von der Elfenbeinküste. Bleibt noch Erling Haaland, der mit seiner Wucht und seinem Torinstinkt ebenfalls alles mitbringt, um bei der WM die Fußballwelt zu verzücken. Die Frage ist so wie bei Haalands Teamkollegen Antonio Nusa nur, ob die Norweger weit genug kommen, um das Turnier nachhaltig zu prägen. Am letzten Spieltag der Gruppe I trifft Norwegen auf Frankreich.
Fazit: Der große WM-Superstar dürfte entweder Olise oder Kane werden, weil deren Niveau in der zurückliegenden Saison unerreicht war und beide auch als Topanwärter auf die Wahl zum Weltfußballer des Jahres gelten. Dass im Fußball aber manchmal alles ganz anders kommt, macht die Faszinationen dieses Sports aus.
NEUE-Ranking der möglichen WM-Superstars:
Platz 1:
Michael Olise, Rechtsaußen
24 Jahre, 17 Länderspiele, 7 Tore
Team: Frankreich. Klub: FC Bayern
Daten 2025/26: 52 Spiele, 53 Scorer
Platz 2:
Harry Kane, Mittelstürmer
32 Jahre, 114 Länderspiele, 79 Tore
Team: England. Klub: FC Bayern
Daten 2025/26: 51 Spiele, 61 Tore
Platz 3:
Kylian Mbappé, Mittelstürmer/Linksaußen
27 Jahre, 98 Länderspiele, 56 Tore
Team: Frankreich. Klub: Real Madrid
Daten 2025/26: 44 Spiele, 42 Tore