Die nächste Generation des Vorarlberger Metal

Unterweger
Die Lustenauer Symphonic-Metal-Band Reality Break geht mit ihrem Song „Home“ beim Musikpreis Sound@V in der Kategorie „Open Pool“ ins Rennen.
Mitglieder: Fiona Splinter (Gesang), Luis Bösch (Schlagzeug), Maya Merten (Keyboard), Noa Waibel (E-Gitarre), Simon Paulitsch (E-Gitarre) und Naima Waibel (Bass).
Gründungsjahr: 2024
Genre: Symphonic Metal
Zusammengefunden: 2024 wollte unser Gitarrist Noa vom Bass zur Gitarre wechseln. Seine Schwester Naima übernahm daraufhin den Bass, womit die heutige Besetzung komplett war. Drei Bandmitglieder – Fiona Splinter, Maya Merten und Luis Bösch – spielten bereits seit 2022 gemeinsam in einer Workshopband. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich schließlich Reality Break.
Wir proben in: Lustenau.
Geschichte hinter dem Bandnamen: Musik zu schreiben und gemeinsam auf der Bühne zu stehen bedeutet für uns, für einen Moment aus dem Alltag auszubrechen. Genau dieses Gefühl möchten wir auch unserem Publikum vermitteln.
Drei Bands, die uns geprägt haben: Evanescence, Linkin Park, Nothing More.
Sound@V ermöglicht uns: Weiterzumachen und Musikinteressierte an unserer Musik teilhaben zu lassen.
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Eingereichter Song: „Home“
Geschichte hinter dem Lied: „Home“ erzählt von einem Menschen, der in einer anderen Person Halt und Geborgenheit sucht. Doch manchmal möchte man helfen und weiß trotzdem nicht wie. Der Song handelt von der Erkenntnis, dass es oft schon genug sein kann, einfach für jemanden da zu sein.
Welche Zeile aus dem Song beschreibt euch am besten? „I see the spark you hide“.
Was würdet ihr mit dem Preisgeld machen? Wir würden in neue Musik investieren: Musikvideos produzieren, Songs aufnehmen und vielleicht sogar eine EP realisieren.
Unser schönstes Konzert: Szene Openair 2025.
Unser chaotischster Bandmoment: Während eines Konzerts wurde plötzlich Feueralarm ausgelöst und das gesamte Gebäude evakuiert.
Anstehendes Konzert: Young People’s Night auf dem Vorplatz des Bregenzer Festspielhauses am 18. Juli.