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Liebherr steigerte Umsatz um 25 Prozent

04.04.2022 • 21:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Geschäftsführer der Liebherr-Werk Nenzing GmbH (v.l.n.r.): Holger Streitz (Technik), Gerhard Frainer (Vertrieb), Martin Saler (Produktion) und Markus Schmidle (Finanzen). <span class="copyright">Liebherr Nenzing</span>
Die Geschäftsführer der Liebherr-Werk Nenzing GmbH (v.l.n.r.): Holger Streitz (Technik), Gerhard Frainer (Vertrieb), Martin Saler (Produktion) und Markus Schmidle (Finanzen). Liebherr Nenzing

Standort Nenzing verzeichnete stärksten Auftragseingang.

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und der globalen Situation erzielte die Liebherr-Werk Nenzing GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 ein Umsatzniveau von 532,4 Millionen Euro, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Dies entspricht einer Steigerung von rund 25 Prozent gegenüber dem Niveau des Vorjahres. Das Jahr 2021 habe zudem einen weiteren Rekord gebracht: Der Standort Nenzing verzeichnete mit rund 460 Millionen Euro den stärksten Auftragseingang im Bereich Baumaschinen seit Bestehen des Standortes.

Komplettanbieter

Die positive Entwicklung wurde in allen Produktsegmenten beobachtet. Die höchste Dynamik kam 2021 aus dem Segment der Spezialtiefbaugeräte. Dies bestätigte den in den letzten Jahren eingeschlagenen Weg zum Komplettanbieter im Spezialtiefbau: Neben Ramm- und Bohrgeräten werden auch Anbaugeräte, Werkzeuge und Zubehör entwickelt und vermarktet. Deutlich über den Erwartungen hat sich die Nachfrage nach emissionsfreien Antriebssystemen entwickelt, insbesondere im Segment der batteriebetriebenen „Unplugged“-Raupenkrane.

Ungeachtet der aktuellen Rahmenbedingungen geht Liebherr für das Geschäftsjahr 2022 von einer stabilen Entwicklung aus. Der aktuelle Auftragsbestand befinde sich auf gutem Niveau.

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