In Götzis traf Literatur auf Jazz

Jazz am Bach: Der Treffpunkt für Jazzliebhaber und Musikbegeisterte.
Bis Sonntag, 22. Februar, ist Götzis erneut der Treffpunkt für Jazzliebhaber mit Konzerten und Formaten von internationalem Format. Das Festival Jazzambach 2026 steht für den Dialog zwischen internationalen Künstlern und der regionalen Jazzszene. Bürgermeister Manfred Böhmwalder und die Obfrau des Vereins Jazzambach, Edith Lampert-Deuring, eröffneten gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter David Helbock das Festival. Nach den Stummfilm-Improvisationen 2025 stand diesmal das gesprochene Wort im Mittelpunkt.

Unter dem Motto „Literatur im Dialog mit Jazz“ präsentierten Michael Köhlmeier und das Jazzambach-Ensemble 2026 einen außergewöhnlichen musikalisch-literarischen Abend. Der renommierte Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier las aus seinem Buch „Boulevard der Helden“ Geschichten über Jazzlegenden. Unter der musikalischen Leitung des Schweizer Pianisten Claude Diallo wurden Köhlmeiers Texte improvisatorisch mit Eigenkompositionen, jazzigen Standards und spontanen klanglichen Momenten umrahmt. Der Kooperationspartner Bildungshaus St. Arbogast wird zum „Jazzdorf“, denn die Künstler wohnen dort, Workshops und besondere Veranstaltungen finden ebenfalls dort statt.

Mit dabei waren Kultur-Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, die Landtagsabgeordneten Julia Berchtold, Clemens Ender und Bernie Weber, Vizebürgermeister Christoph Längle, Andreas Neuhauser (Illwerke vkw), Hannes Jochum (AmBach), Alt-Bürgermeister Werner Huber, Conny Prenn (Am Garnmarkt Immobilien), Anton Steinberger (Sparkasse), Daniel Mutschlechner (Bildungshaus St. Arbogast), Claudia Voith (Kulturabteilung Land), Rechtsanwalt Manfred Schnetzer, Komponist Markus „Marque“ Nigsch, Brigitte Plemel, Andreas Prenn (Supro) und viele mehr.
Franz Lutz



