Aqua Forum 2026: Soziale Gerechtigkeit im Fokus

Das Aqua Forum 2026 brachte rund 150 Gäste aus Sozialbereich, Wirtschaft und Politik in Frastanz zusammen und bot Raum für Austausch zu sozialer Gerechtigkeit und Arbeitsmarktfragen.
Das Sozialunternehmen Aqua Mühle lud auch dieses Jahr rund 150 Gäste aus der Soziallandschaft sowie aus Wirtschaft, Politik und Bildung Vorarlbergs zum Aqua Forum 2026 in den Adalbert-Welte-Saal in Frastanz ein. Einmal mehr war es eine wertvolle Plattform für Begegnung, Austausch und Reflexion zwischen Stakeholdern, Partnern, Mitarbeitenden und Klienten von Aqua Mühle.

Als Gastreferentin konnte die Wirtschaftswissenschaftlerin Barbara Blaha vom Momentum Institut gewonnen werden. Sie zählt zu den prägendsten Stimmen für soziale Gerechtigkeit und progressive Wirtschaftspolitik im deutschsprachigen Raum. Als Autorin, Thinktank-Leiterin und Speakerin erklärte Blaha ökonomische Machtverhältnisse verständlich und pointiert. Ihr Fokus: soziale Ungleichheit sichtbar machen, politische Narrative aufbrechen und jene Stimmen stärken, die sonst kaum gehört werden.

Spannend war ein Podiumsgespräch mit Barbara Blaha, AK-Präsident Bernhard Heinzle, IV-Präsident Elmar Hartmann, Aqua-Mühle-Vertreterin Katharina Anna Huber und Bürgermeister Walter Gohm. Moderiert von Moderatorin Martina Eisendle trafen unterschiedlichste Perspektiven aus Praxis, Politik, Wirtschaft und Betroffenenvertretung aufeinander.

Weiters mit dabei: Aqua-Mühle-Geschäftsführer Max Krieger-Alfons, Projektleiterin Amanda Ruf, Vizebürgermeisterin Micha Gort, AMS-Geschäftsführer Bernhard Bereuter, VHS-Vertreter Stefan Fischnaller, Femail-Vertreterin Lea Putz-Erath, GPA-Vertreter Marcel Gilly, Notar Clemens Schmölz sowie E-Werke-Frastanz-Vertreter Rainer Hartmann.
Franz Lutz


