Barock bauen, speisen und musizieren

300 Jahre Barockbaumeister Franz Beer von Bleichten wird im Museum Bezau präsentiert.
Heuer jährt sich der Todestag des Barockbaumeisters Franz Beer von Bleichten zum 300. Mal. Aus diesem Anlass widmet das Museum Bezau dem berühmten Bregenzerwälder Handwerker und Baumeister ein ganzjähriges, vielseitiges Programm, das am Samstag mit einer Vernissage eröffnet wurde. Gezeigt werden Zeichnungen von Ernst Steiniger, die den Jubilar Franz Beer von Bleichten mit gekonnten Strichen in die Gegenwart holen. Neben Porträts von Beer sind auch Werke zu sehen, die seinen Vater Michael Beer sowie Michael Thumb ebenso wie einige bekannte Barockbauten darstellen. Das Bezauer Museumsteam rund um Theresia Fröwis, Laura Greußing und Peter Fink hat mit der Aktion „Barock gespeist – süß und suppig“ (ab Mai in zahlreichen Gasthäusern) sowie mit einer Festmesse weitere Höhepunkte im Jahresverlauf geplant.

Beim Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jodok wird am 10. Mai barocke Chorliteratur von der Chorgemeinschaft aufgeführt. Dabei sind Brigitte Rüf an der Oboe und Rudolf Bertel an der Orgel zu hören. Unter den zahlreichen interessierten Museumsbesuchern waren unter anderem Anton Fröwis (Hotel Post), Annelies Beer und Tone Beer, Rechtsanwalt Markus Fink mit Roswitha Fink, Jürgen Metzler (Theaterverein Bizau), Bodenleger Christian Greußing mit Birgit Greußing, Anna Franz und Jos Franz, Jürgen Beer (Strubobuob), Vizeobfrau Museum Bezau Maria Meusburger (d’juppo & emlmachere), Pädagoge Markus Beer, Gebhard Hubalek, Zivilingenieur Helmut Batlogg, Bernadette Rüscher, Organist Rudolf Bertel, Architekt Markus Innauer, Altbürgermeister Georg Fröwis sowie die ehemalige Nationalratsabgeordnete Anna Franz.




