Neuer Wohnraum in Bregenz: Spatenstich für „Fritz am See“

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich wurde die neue Wohnanlage „Fritz am See“ in der Bregenzer Fritzstraße offiziell gestartet. Das Projekt umfasst 21 moderne Eigentumswohnungen im Stadtteil Vorkloster.
In Bregenz sollen in naher Zukunft mehrere Bauprojekte wie Motel One oder die Seestadt umgesetzt werden. Projektentwickler Prisma gab nun mit dem Spatenstich der neuen Wohnanlage „Fritz am See“ in der Fritzstraße den offiziellen Startschuss für eines dieser Projekte. Bürgermeister Michael Ritsch versprach Prisma-Vorstand Bernhard Ölz beim ersten Bauprojekt einen goldenen Spaten zu schenken – und hielt dieses Versprechen nun beim offiziellen Spatenstich ein.

Die neue Wohnanlage umfasst 21 Eigentumswohnungen in unmittelbarer Stadtnähe. Klar in der Formsprache: Drei Häuser, ein gemeinsamer Innenhof, modern, nachhaltig und urban – eingebunden in den Stadtteil Bregenz-Vorkloster. Die Wohnungen verfügen über eine hochwertige Ausstattung mit privatem Garten oder Loggia sowie Tiefgaragenplatz. Schnell erreichbar sind der Bahnhof Bregenz, die Pipeline, das Kloster Mehrerau oder das Festspielgelände. In wenigen Minuten gelangt man außerdem zu Fuß an den Bodensee, in die Innenstadt oder auf den Pfänder. „Fritz am See ermöglicht Wohnen im Sinne von Villenwohnen als wirkliche Alternative zum Einfamilienhauswohnen“, meinte Architekt Carlo Baumschlager. Beim Spatenstich waren bereits mehrere Wohnungskäufer und Interessenten vor Ort, die sich auf die Fertigstellung im Jahr 2027 freuen.

Mit dabei waren unter anderem Prisma-Vorstand Bernhard Ölz, Bürgermeister Michael Ritsch, Architekt Carlo Baumschlager, Projektleiter Wolfgang Rüf, Robert Salant (Stadtmarketing), Alexander Frischmann und Julia Wiesenegger (Prisma), Marc Hagspiel (Oberhauser & Schedler), Oskar Giussani (Sparkasse Dornbirn), Maresa Hoffmann (Mathida GmbH), Philipp Nachbaur und Manfred Zitz (NZ-Baukonzept), Christoph Rüf (Rüf Bau) sowie Peter Hirschbichler und Elena Berthold.
Franz Lutz



