Mehr Qualität, mehr Erlebnis: So soll der Bergtourismus der Zukunft aussehen

Zum 25-jährigen Jubiläum der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ trafen sich rund 100 Branchenvertreter im Montafon. Im Mittelpunkt standen die Zukunft des Bergsommers und die Weiterentwicklung des alpinen Tourismus.
Zum Jubiläum „25 Jahre Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ trafen sich an zwei Tagen rund 100 zertifizierte Seilbahner aus ganz Österreich im Montafon. Ausgerichtet wurde die Sommertagung von Golm Silvretta Lünersee und dem Brandnertal. Der alpine Bergsommer gewinnt für den österreichischen Tourismus weiter an Bedeutung.
Im Rahmen der Sommertagung standen die Rolle der Sommer-Bergbahnen für den alpinen Tourismus, zentrale Erkenntnisse aus der aktuellen Sommerpotenzialstudie der Österreich Werbung sowie die Frage im Mittelpunkt, wie sich Regionen und Bergbahnen im Bergsommer positionieren und ihre Angebote – von der Bergbahn bis zur Destination – konsequent weiterentwickeln.
„Der Bergurlaub zählt weiterhin zu den gefragtesten Urlaubsformen“, sagte Österreich-Werbung-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger. Judith Grass, Geschäftsführerin der Golm Silvretta Lünersee Tourismus GmbH, betonte: „Der Golm ist ein Beispiel für konsequente Sommerentwicklung.“ „Die Region Montafon ist Bergsommer- und Ganzjahresdestination“, sagte Josef Manahl, Leiter Lebensraum, Produkte und Events bei Montafon Tourismus.
Der Bergurlaub zählt weiterhin zu den gefragtesten Urlaubsformen und gewinnt vor allem bei der jüngeren Generation zunehmend an Bedeutung. Die Branche blickt dem Bergsommer daher mit Optimismus entgegen. „Sommerfrische statt Hitze“ und Erholung in den Bergen liegen weiterhin im Trend.
Mit dabei waren außerdem Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, Martin Zugg (Golmerbahn), Günther Oberhauser (Bergbahnen Diedamskopf), Christian Röhrig und Christoph Pfefferkorn (Lech Bergbahnen), Herbert Kaufmann (Karrenseilbahn), Viviane Seils (Bergbahnen Brandnertal), Markus Zeiringer (Planai-Bahnen), Pia Zeilner und Rupert Schiefer (Bergbahnen Dachstein Salzkammergut), Arnold Oberacher (Conos), Markus Redl (Niederösterreich), Julia Richter (Innsbrucker Nordkettenbahnen), Stefan Leitner (Alpbacher Bergbahnen) und viele mehr.
Franz Lutz





