„Er stürzt merklich weniger“: Was die Therapiewoche für Lukas und Maximilian bewirkt hat

Pferde, Meer und neue Perspektiven: Die NEUE-Patenkinder Lukas und Maximilian erlebten in der Camargue eine Woche voller Fortschritte und unvergesslicher Momente.
Es ist jedes Jahr ein besonderer Höhepunkt für unsere NEUE-Patenkinder Lukas und Maximilian: die Therapiewoche in der Camargue. Zwischen Pferden, Natur und Meer können sie Abstand vom Alltag gewinnen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Auch diesmal kehrten die beiden mit vielen schönen Erinnerungen und spürbaren Fortschritten nach Hause zurück. Die Zeit in Südfrankreich bedeutet für sie weit mehr als eine Reise – sie stärkt ihre Entwicklung und schenkt der ganzen Familie neue Zuversicht.
Die Reittherapie nutzt die rhythmischen Bewegungen des Pferdes, um Gleichgewicht, Koordination, Körperhaltung und Körperwahrnehmung gezielt zu fördern. Gleichzeitig wirkt der enge Kontakt zu den Tieren auf viele Kinder beruhigend und stärkt ihr Selbstvertrauen. Die positiven Effekte zeigen sich oft auch im Alltag.

Vor allem Lukas profitierte heuer von den Therapieeinheiten. „Durch das Reiten hat sich sein Gleichgewicht gut stabilisiert. Er stürzt merklich weniger im Alltag und auch seine Rückenschmerzen sind deutlich besser“, erzählt seine Mutter Annette. Die positiven Veränderungen machten sich auch nach der Rückkehr im Alltag bemerkbar. Für Lukas war außerdem das Wiedersehen mit seinen Freunden in der Camargue ein Höhepunkt. „Lukas und ich hatten eine wunderschöne und erholsame Zeit. Es tut ihm jedes Jahr gut, Zeit mit den Pferden zu verbringen und gemeinsam mit den anderen Kindern unbeschwerte Tage zu erleben.“

Auch für Maximilian war die Therapiewoche wieder eine wertvolle Erfahrung. Auf dem Pferd fühlte er sich sichtlich wohl. Die Einheiten halfen ihm dabei, seine Balance und Koordination weiter zu verbessern und seinen Körper bewusster wahrzunehmen. „Außerdem wirken Pferde beruhigend auf ihn. Er fühlt sich auf dem Hof einfach wohl und geht jeden Tag mit Freude zu den Therapieeinheiten. Zu sehen, wie entspannt und glücklich er dort ist, bedeutet uns als Familie sehr viel“, erzählt seine Mutter Jesica.

Eine kleine Auszeit vom Alltag
Zum Aufenthalt gehörte weit mehr als die Therapie auf dem Pferd. Nach den Einheiten verbrachten die Familien viele Stunden am Meer, planschten, schwammen und genossen die gemeinsame Zeit. Gerade diese unbeschwerten Momente machen die Woche Jahr für Jahr so besonders. Für Maximilian zählten die Nachmittage mit seinem Vater am Strand zu den schönsten Erlebnissen. Auch Lukas freute sich über die Ausflüge ans Wasser. Gleichzeitig bot die Therapiewoche den Eltern eine seltene Gelegenheit, kurz durchzuatmen. „Während der Therapie wusste ich Lukas in guten Händen betreut und konnte die freie Zeit am Strand oder bei Ausflügen sehr genießen“, erzählt Annette.
Dass Lukas und Maximilian diese wertvolle Therapiewoche erneut erleben konnten, verdanken ihre Familien der Unterstützung der NEUE-Leser. „Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die uns diesen Aufenthalt ermöglicht haben“, sagt Annette. Von den Erfahrungen und Fortschritten der Therapiewoche werden Lukas und Maximilian hoffentlich noch lange profitieren.

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