Gemalte Skulpturen auf eigenen Beinen

Die Vorarlberger Künstlerin Elena Apollonio zeigt im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn ihre erste Ausstellung im Land. Unter dem Titel „Die Katze beißt sich in den Schwanz“ verbindet sie Malerei und Skulptur zu einer raumgreifenden Installation.
Die Vorarlberger Künstlerin Elena Apollonio verwandelt das Foyer vom ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn in eine Kunstausstellung. Kürzlich wurde ihre Schau „Die Katze beißt sich in den Schwanz“ von ORF-Landesdirektor Markus Klement und Bundesrat Christoph Thoma eröffnet.

Die 1989 in Bregenz geborene Künstlerin Elena Apollonio lebt und arbeitet in Wien, wo sie auch Grafik und Druckgrafik sowie TransArts studierte. In ihrer farbenfrohen großformatigen Installation im Foyer vom ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg verbindet sie Malerei und Skulptur, die Werke stehen frei im Raum, fragil auf mit Beton ausgegossenen Kinderschuhen balancierend. Hier sind Bilder nicht abhängig von einer Wand, sondern erschaffen im Raum ihre eigene Struktur. Es ist Apollonios erste Ausstellung in Vorarlberg.

Bei der Vernissage mit dabei waren u.a. Thomas Häusle (Direktor Kunstraum Dornbirn), Johannes Inama (Leiter Küefer-Martis-Huus Ruggell im Fürstentum Liechtenstein), Künstlerinnen und Künstler wie Tone Fink, Rudl Lässer und Uta Belina Waeger, Angelika Simma-Wallinger (Chefredakteurin ORF Vorarlberg), Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz (ORF Vorarlberg), Eva-Maria Thurnher (Büro für kuratiertes Denken) sowie Raffaela Rudigier-Gerer und Sebastian Gerer (Zirkushalle Dornbirn). DJ Gerry sorgte für die stimmungsvolle Soundkulisse.
„Die Katze beißt sich in den Schwanz“ ist bis 1. November 2026 täglich im Foyer vom ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn zu sehen.








