So feierten Co-Working-Pioniere das zehnjährige Bestehen der Gelben Fabrik

Die Gelbe Fabrik feiert 10-jähriges Jubiläum – ein Ort, der Dornbirn verändert hat.
Zehn Jahre, Hunderte von Selbstständigen, Gründern und Kreativen, unzählige Veranstaltungen und eine lebendige Community: Die Gelbe Fabrik in Dornbirn feierte ihr zehnjähriges Bestehen.

Was 2016 als Idee in einem historischen Fabrikgebäude aus dem Jahr 1934 begann, ist heute einer der bekanntesten Coworking-Spaces Vorarlbergs. Die Gelbe Fabrik bietet Selbstständigen, Freelancern, Start-ups und Kreativen nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch eine Gemeinschaft. Es geht um Begegnungen, Austausch und das Gefühl, nicht allein zu arbeiten.

Heute empfängt die Gelbe Fabrik täglich mehrere Dutzend Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen – von Design und Softwareentwicklung über Coaching und Marketing bis hin zur Architektur. Der Coworking-Space umfasst Fix- und Flex-Arbeitsplätze, mehrere Veranstaltungsräume sowie Gemeinschaftsflächen auf mehreren Stockwerken und gilt als Treffpunkt der Vorarlberger Wirtschafts- und Start-up-Szene. Regelmäßige Events, Netzwerkabende und Community-Initiativen machen die Gelbe Fabrik zu einem festen Bestandteil des regionalen Ökosystems.
Zur Jubiläumsfeier kamen viele Interessierte aus der Coworking-Szene, darunter Moritz Kempf (einer der ersten Coworker), Anna Allgäuer, Sara Bonetti, Christoph Klocker, Katharina Rieplhuber, Nacho Duran, Nicolas Tschaikner, Sabine Schwald und Stephanie Don.
Ebenfalls unter den Gästen waren Vincent Ribbers, Thomas Harlander, Jasmine Gisinger, Christian Strasser, Johannes Bereuter, Guntram Bechtold, Lena Mathis, Sandra Hermes, Richard Steiner und Maria-Theresia Zettinig.
Yasmin Ritter








