Feldkirch war Treffpunkt für höchsten Weingenuss

Die Vinobile Feldkirch lockte am vergangenen Wochenende zahlreiche Weinliebhaber ins Montforthaus.
Bereits zum 27. Mal fand die Vinobile Feldkirch im Montforthaus Feldkirch statt. 137 Winzer aus allen Weinbaugebieten Österreichs präsentierten mehr als 1.000 edelste Weine, dieses Jahr erstmals mit dabei: „Wein Steiermark“.

Beim Treffpunkt der Weinliebhaber aus Vorarlberg, Liechtenstein, der Ostschweiz und Süddeutschland werden mehr als 4.000 Besucher erwartet, so Feldkirch-Marketing-Geschäftsführer Lukas Debortoli bei der Eröffnung. Was aus einer Idee entstand, ist heute fixer Bestandteil im Terminkalender von Weingenießern. Auf der Vinobile vereint sich altes, wertvolles Wissen um die Weinherstellung mit jungen, kreativen Ideen und spannenden neuen Weinkreationen. Bei einem genussvollen Rundgang mit vielen Geschmackserlebnissen waren auch zahlreiche Neuentdeckungen zu verkosten.Wein-Sommelier Willi Hirsch beschrieb gewohnt blumig die besten Weine in den verschiedensten Kategorien. Bürgermeister Manfred Rädler betonte, dass Feldkirch Vorarlbergs Weinstadt mit Tradition ist und Weingenuss hier kein Zufall sei.

Mit dabei waren auch Vizebürgermeisterin Andrea Kerbleder sowie die Ortsvorsteher Silvia Fröhle, Elisabeth Pucher, Matthias Mathis und Johannes Schelling. Ebenfalls vor Ort: die neue Montforthaus-Geschäftsführerin Stefanie Thurner. Zur Gästeliste zählten zudem die burgenländische Weinkönigin Maria Liegenfeld aus Donnerskirchen, VSOV-Präsident Peter Stöger sowie Weinbau-Vorarlberg-Obmann Gert Markowski. Aus Wirtschaft und Gesellschaft nahmen unter anderem teil: Hotelier Dieter Oberhöller, Bankvertreter Wolfgang Ender (Volksbanken), Bürgermeister Harald Witwer (Thüringen), Brauereivertreter Mario Rothmund (Brauerei Frastanz) und Unternehmerin Helga Märk (Coolmärk). Ebenfalls unter den Gästen: Kabarettist und Sommelier Manfred Kräutler, Baudesigner Wolfgang Mähr sowie Ex-Bundesrat Edgar Mayer gemeinsam mit Winzer Hermann Haller – allesamt langjährige Stammgäste der Vinobile.
Franz Lutz



