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Große falsche Bequemlichkeit

06.06.2026 • 15:30 Uhr
Große falsche Bequemlichkeit
Kunst zum Anfassen: Künstler Mathias Garnitschnig und Schauspieler Luzian Hirzel. Mathis

Mit „Der große Komfort“ zeigt Mathias Garnitschnig im ORF-Landesfunkhaus Dornbirn eine Ausstellung über Bequemlichkeit und gesellschaftliche Gewohnheiten.

Mit der Ausstellung „Der große Komfort“ des Vorarlberger Künstlers Mathias Garnitschnig wird das ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn wieder zur Ausstellungsfläche für Vorarlberger Gegenwartskunst. ORF‑Landesdirektor Markus Klement und Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink eröffneten die Schau kürzlich. Mathias Garnitschnigs Sitzmöbel nimmt Bezug auf den berühmten Luxussessel LC2 von Le Corbusier, der für würdevollen Komfort steht. Garnitschnigs Sessel ist hingegen ist eine Irritation: schwer erreichbar auf einem Podest, und alles andere als bequem. Die Installation fragt: Können wir es uns heute noch leisten, uns im Leben so bequem einzurichten?

Große falsche Bequemlichkeit
Thomas Häusle, Markus Klement und Markus Hämmerle.

Bei der Vernissage mit dabei waren unter anderen Cenk Doğan (Landtagsabgeordneter und Kulturstadtrat Bludenz), Valentin Sottopietra (Kulturstadtrat Dornbirn), Ellen Tiefenbacher (vorarlberg museum), Dagmar Ullmann-Bautz (anarttheater), Belinda Boch (Galerie c.art), Lisi Hämmerle (Galerie Lisi Hämmerle), Johannes Inama (Leiter Küefer-Martis-Huus Ruggel/FL) und Künstler wie Valentin Hämmerle, Gernot Riedmann, Edith Hofer, Dominik Buder und Janine Maria Schneider. Außerdem mit dabei waren Angelika Simma-Wallinger (Chefredakteurin ORF Vorarlberg), Sebastian Vetter (NEUE-Kulturchef) sowie Uli Zumtobel und Franz Wölfler (Modehaus Zumtobel). „Der große Komfort“ ist bis 30. August 2026 täglich im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn zu sehen.

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Susanne und Gero Riedmann.
Große falsche Bequemlichkeit
Marbod Fritsch mit Elke und Herbert Alber.
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Barbara Schöbi-Fink und Gerald Mair.
Große falsche Bequemlichkeit
Dieter Heidegger und Uta Belina Waeger.
Große falsche Bequemlichkeit
Margot Prax und Gerold Tagwerker.