Was Philipp Lingg aufrichtig leid tut

Die Philipp Lingg Band geht mit dem Song „I Trom“ ins Rennen um den Musikpreis Sound@V, wo sie in der Kategorie Pop/Rock nominiert ist.
Bandname: Philipp Lingg Band.
Mitglieder: Martin Grabher (Drums, Synth, Stimme), Christoph Mateka (Violine, Synth, Stimme), Philipp Lingg (Gitarre, Akkordeon, Stimme).
Gründungsjahr: 2018.
Genre: Dialekt, Pop.
Zusammengefunden: Zwischen Wien, Lustenau und Schoppernau.
Wo wir proben: Dort wo es uns gefällt, in versifften Backstagebereichen auf Vorsäßhütten rund um den Bregenzerwald und in modrigen Wiener Kellern.
Geschichte hinter dem Bandnamen: Der Name der Philipp Lingg Band wurde 2/3 der Bandmitglieder einfach aufgezwungen. Es tut mir aufrichtig leid.
Drei Bands, die uns geprägt haben: The Rolling Stones, Air, Bon Iver.
Unser schönstes Konzert: War im Radiokulturhaus Wien, weil es eine wunderbare Location ist.
Unser chaotischster Bandmoment: Chaos bestimmt die Bandordnung.
Sound@V ermöglicht uns: Die nächste Platte aufzunehmen und den ein oder anderen Ribl zu kochen.
Eingereichter Song: „I Trom“.
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Geschichte hinter dem Lied: Aus Träumen wird Wirklichkeit? Traumdeutung ist sehr subjektiv. Das Coverbild verrät alles zum Inhalt des Songs beziehungsweise zum Inhalt des Liedes.
Zeile aus dem Song, auf die euch am besten beschreibt: „I blieb ned stau i gang witor uffor Stell“.
Was würdet ihr mit dem Preisgeld machen? Ausgeben für die neue Platte und Käse.
Anstehende Konzerte: Stetten bei Meersburg am 6. August, Mood Club in Memmingen am 26. November, Thalsaal bei Thal in Sulzberg am 27. November und Zum Gutmann in Eichstätt, am 28. November.