Photovoltaik-Betrieb in Höchst ist zahlungsunfähig

Ein Unternehmen aus der Photovoltaik-Branche hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Landesgericht Feldkirch hat diesem Antrag stattgegeben.
Über die KGS PV-Montage GmbH mit Sitz in Höchst wurde ein Konkursverfahren eröffnet. Das Landesgericht Feldkirch gab dem Antrag auf Insolvenz statt. Die Pleite betrifft einen Betrieb, der auf die Montage von Photovoltaikanlagen spezialisiert ist.
Derzeit sind noch keine weiteren Details zu den Hintergründen der Zahlungsunfähigkeit öffentlich. Insolvenzverwalter ist Dr. Horst Lumper, Rechtsanwalt. Die Anmeldefrist für Forderungen endet am 18. Juni 2026. Eine Prüfungstagsatzung ist für den 2. Juli 2026 um 10 Uhr angesetzt.
Das gerichtliche Verfahren wird nun die weiteren Schritte klären, um die finanziellen Angelegenheiten des Unternehmens zu regeln. Ob eine Unternehmensfortführung und Entschuldung im Rahmen eines Sanierungsplanes möglich ist, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Die Insolvenzursachen und die genauen Vermögensverhältnisse werden derzeit noch überprüft, wie der Alpenländische Kreditorenverband berichtet.