Allgemein

Neujahrssprung in den eiskalten Tiber

01.01.2021 • 15:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Maurizio Palmulli springt nach eigenen Angaben bereits zum 32. Mal ins kalte Wasser am Neujahrstag.<span class="copyright"> Filippo MONTEFORTE / AFP</span>
Maurizio Palmulli springt nach eigenen Angaben bereits zum 32. Mal ins kalte Wasser am Neujahrstag. Filippo MONTEFORTE / AFP

Rom: Vier Männer begrüßten das neue Jahr mit dem Sprung in Tiber.

Mit einem Sprung in den Tiber in Rom haben vier Männer das neue Jahr begrüßt. Zum traditionellen Neujahrstauchen sprangen die Mutigen in Badehosen wie jedes Jahr von einer 18 Meter hohen Brücke im Zentrum der italienischen Hauptstadt.

Wasserspringer Maurizio Palmulli ist bereits abgehärtet: Er machte nach eigenen Angaben zum 32. Mal bei dem Ritual mit. “In diesen Zeiten wollen wir unseren Sprung allen Familien in Schwierigkeiten widmen”, sagte der tätowierte Mann. Das gelte nicht nur für Rom, sondern für Italien und die gesamte Welt, fügte Palmulli hinzu.

In dem Fluss ist das Wasser zu dieser Jahreszeit nur wenige Grad kalt. Seit 1946 findet der Kopfsprung an jedem 1. Jänner statt.

APA

Du hast einen Tipp für die NEUE Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@neue.at.