Wüstner: „Hard ist im Handball so ein bisschen das gallische Dorf“

Der Alpla HC Hard feiert im Herbst sein 40-jähriges Bestehen. Im zweiten Teil der NEUE-Serie sprechen Hard-Legende Frédéric Wüstner (33), der fünf Mal mit Hard Meister wurde, und Hards großer Hoffnungsträger Lukas Fritsch (20) über die Roten Teufel. Ein zweiteiliges Gespräch der Spielergenerationen.
Was macht für euch den Alpla HC Hard als Handballverein aus?
Frédéric Wüstner: Der Alpla HC Hard ist von seiner Historie her ein Verein, der seinen Ursprung aus einem extrem kleinen, einem freundschaftlichen Umfeld genommen hat. Prägend waren Menschen wie Günther Lehner und andere, die in den Vereinsgründungsjahren eine Vision hatten. Diese Menschen, von denen ich sicher einige vergessen würde, wenn ich versuchen würde, alle aufzuzählen, wollten in der Region etwas bewegen, etwas für die Jugend und die Gemeinschaft an sich schaffen. Dieser Ursprung hat den Alpla HC Hard sehr geprägt, obwohl dem Verein für österreichische Verhältnisse eine beispielhafte Professionalisierung gelungen ist, hat sich der Klub das Familiäre bewahrt. Dieser soziale Auftrag, den die Gründer im Sinn hatten, ist nie verloren gegangen. Ich würde sogar sagen: ganz im Gegenteil, ohne die Vereinsausrichtung als nunmehr Außenstehender zu kennen. Aber ich nehme wahr, dass man in Hard ganz offensichtlich mehr denn je auf die eigene Jugend setzt, und diese Positionierung ist sehr stimmig für den Alpla HC Hard. Das muss das Ziel sein: Junge Menschen aus der Region zu fördern. Und ich sage bewusst aus der Region, weil ich der Meinung bin, dass der Fokus über Hard hinausgehen sollte. Legionäre schaffen es nur sehr selten in eine Stellung hineinzuwachsen, in der sie für den Verein stehen, solche Fälle gibt es, wenn sie sehr lange beim Verein bleiben, aber das wird immer noch mehr zur Ausnahme. Das Umfeld schätzt den Kontakt mit Menschen aus dem Ort, der Nachbarsgemeinde, der Region. Man kennt sich, begegnet sich abseits der Halle auf der Straße, sowas schafft Identifikation. Aufseiten der Spieler und aufseiten der Fans. Durch diese persönlichen Kontakte entsteht eine Bindung zwischen den lokalen Spielern und den Menschen, die in der Halle auf der Tribüne sitzen – und das müssen nicht immer nur eingefleischte Handballfans sein. Sie kommen in die Halle, um Gemeinschaft zu erleben, um den Jungen von nebenan spielen zu sehen. Wenn wir also über den Alpla HC Hard sprechen, dann geht es sehr stark um Menschen, um regionales Engagement, um eine wechselseitige Identifikation. Und zu dieser Entwicklung, die jetzt 40 Jahre anhält, kann ich dem Alpla HC Hard nur gratulieren.
Lukas Fritsch: Ich kann mich dem allen anschließen – und kann auch aus eigener Erfahrung sagen, dass man mittlerweile in Hard sehr stark auf die Jugend setzt. Als ich als ganz junger Fan noch auf der Tribüne gesessen bin, haben die Legionäre schon eine weitaus größere Rolle gespielt als heute. Ich finde es gut, dass jetzt viele junge Harder und Vorarlberger bei uns auf der Platte stehen. Ich sehe das wie Fredy, es hat einen Mehrwert für die Zuschauer, wenn viele Spieler aus der Umgebung für den Alpla HC Hard spielen – das hat auch einen Mehrwert für die österreichische Liga und den Handballsport in Österreich im Allgemeinen, wenn Topklubs wie Hard auf den eigenen Nachwuchs setzen. Es ist gut für unsere Entwicklung, wenn wir als junge Spieler in wichtigen Partien das Vertrauen bekommen, wenn wir Spiele gewinnen, aber auch verlieren. Auch Niederlagen sind wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Aber natürlich hat die Generation um Fredy, Dominik Schmid und wie sie alle geheißen haben, die Latte sehr hoch gelegt. Hard hat sehr viele Titel gewonnen in dieser Ära, diese Titelgewinne haben noch alle in ihren Köpfen und natürlich ist es unser Anspruch, diese Titeltradition endlich wieder fortzusetzen.

Wüstner: Es gibt so viele unterschiedliche Perspektiven, die man bei der Betrachtung von Hard einnehmen kann, ja, fast muss, weil alle ihre Berechtigung haben und alle wichtig sind, um den Verein als Ganzes zu erfassen. Das Familiäre habe ich bereits angesprochen. Hard ist so ein bisschen wie das gallische Dorf. Die Gemeinde hat nur knapp 15.000 Einwohner und trotzdem hat man sich an die Spitze des heimischen Klubhandballs mit dem größten Budget hin entwickelt: Weil eine riesengroße Dynamik beim Alpla HC Hard herrscht. Natürlich sind auch die Derbys mit Bregenz sehr prägend. Hard hat es sehr gut verstanden, mit dieser Rivalität umzugehen und an dieser Rivalität zu wachsen. Bis zu einem gewissen Grad gehören starke Emotionen einfach auch dazu zum Sport, sie reißen Kinder und Jugendliche mit, begeistern die Zuschauer, schaffen Nähe und ein Dazugehörigkeitsgefühl. Sport ist ein Brückenbauer, Sport verbindet die unterschiedlichsten Menschen, aber genauso Unternehmen, die davon profitieren, ihre Themen mit dem Sport besser transportieren zu können. Wenn ich an den Alpla HC Hard denke, ist bei mir die Energie präsent, die den Verein ausmacht, diese Stimmung, dieser Flow, entfacht von Menschen, die diesen Verein im Herzen tragen. Das sind neben Vereinsangestellten vor allem auch die vielen Ehrenamtlichen. Dieser Spirit, diese Grundwerte, diese Herkunft, diese Visionen stellen für mich das Fundament dar, was den Alpla HC Hard ausmacht. Genau so wie die vielen Titel, die wir gewonnen haben, heruntergebrochen auf meine Karriere und mein Leben, sind es auch die Erfahrungen, die ich international im Europacup und beim Nationalteam sammeln konnte, die mich sehr geprägt haben.
Fritsch: Fredy, wie hast du dich als Mensch weiterentwickelt während deiner Karriere?
Wüstner: Es gab viele Learnings, zum Beispiel auch, wie man mit Niederlagen umgeht. Ich bin in Hard als Mensch gereift, das ist das, was noch viel stärker bleibt als die Erfolge. Die Titel sind wunderschön, das sind magische Erinnerungen, aber meine persönliche Weiterentwicklung hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Und dafür bin ich wirklich sehr, sehr dankbar. Am Ende meiner Karriere war ich ja auch noch Jugendleiter beim Alpla HC Hard.

Sie waren zu einer Zeit Jugendleiter, in der Lukas Fritsch aus dem eigenen Nachwuchs in die Kampfmannschaft drängte?
Wüstner: So ist es, ich habe seinen Weg sehr eng mitverfolgt und es war schon früh klar, dass er eines der größten Talente ist. Das hatte auch physische Gründe, aber vor allem haben mich seine Spielintelligenz und sein Charakter überzeugt. Talente gibt es viele, aber nur wenige haben die richtige Einstellung, das passende Mindset, um ihr Potenzial auszuschöpfen. Luki wird in seiner Karriere noch viel erreichen.
Dann wechseln wir doch die Perspektive vom Haudegen zum Jungspund: Herr Fritsch, was sind denn Ihre prägendsten Erinnerungen, die Sie bislang in Ihrer noch jungen Profikarriere sammeln konnten?
Fritsch: Das erste Spiel vergisst du nie, und natürlich haben sich auch die Erinnerungen an meinen ersten und bislang einzigen Titelgewinn, den Supercup, tief bei mir eingebrannt.
Kurze Zwischenfrage: Das heißt, der Gewinn des Ligacups, den Sie in diesem Jänner mit Hard holten, bedeutet Ihnen nicht so viel?
Fritsch: Ich will da wirklich niemanden vor den Kopf stoßen, aber ich kann mit dem Format wenig anfangen. Viel, viel mehr bedeutet mir mein erstes Spiel in der HLA-Meisterliga, das ich im Dezember 2022 gegen Schwaz gemacht habe. Ich habe damals mit Fredy zusammen in der Abwehr gespielt.
Sie haben da ja auch gleich ein Tor erzielt?
Fritsch: Genau. Das sind die Momente, die dich formen. Genauso wie jedes einzelne Teamevent, mit unserem ehemaligen Trainer Hannes Jón Jónsson sind wir jedes Jahr nach Schetteregg und haben einen Mannschaftsabend veranstaltet. Der Sport bringt viele Faktoren mit sich. Auf der einen Seite bist du natürlich ehrgeizig, willst gewinnen, aber es sind auch die persönlichen Erfahrungen, manchmal auch fast die etwas unscheinbaren Momente, wie unser jährliches Wichteln zu Weihnachten, die einem berühren und dich als Person weiterbringen. Ganz wichtig sind natürlich auch die Freundschaften, die du im Sport schließt. Das sind Aspekte, die weit über den Handballalltag hinaus eine große Rolle spielen. Trotzdem macht es schon sehr viel mit einem, wenn du wie wir in der letzten Saison im Viertelfinale ausscheidest. Diese Enttäuschung ist auch etwas, das ich nie vergessen werde. Zwei, drei Wochen lang habe ich jede Freude am Sport verloren, bis dann aus diesem Schmerz heraus ein neuer Ehrgeiz, noch mehr Motivation gewachsen ist, es nächste Saison besser zu machen.
Wüstner: Das meine ich zum Beispiel damit, wenn ich sage, dass Lukas das richtige Mindset hat, um noch viel erreichen zu können.

Wie nehmen Sie denn den Druck wahr, dass man in Hard nach einem verlorenen ÖHB-Cup-Finale nicht sagt: Wir haben das Endspiel erreicht, auch das ist ein schöner Erfolg, sondern dass eine Finalniederlage nicht dem Selbstverständnis entspricht – was ja schon vor dem Finale allen bewusst ist?
Fritsch: Das ist natürlich ein spezieller Druck, diese Erwartungshaltung kommt klarerweise daher, dass Hard über so lange Zeit hinweg jedes Jahr Titel geholt hat. Aber du musst diesen Druck als Spieler annehmen. Hard hat, wie Fredy es richtig gesagt hat, das größte Budget in Österreich, es kann nicht sein, dass wir fünf Jahre in Folge nicht Meister geworden sind. Und wenn du dann sogar im Viertelfinale ausscheidest, tut mir leid, dann war es einfach eine Scheißsaison, da gibt es gar keine andere Bezeichnung dafür. Die Erwartungshaltung ist berechtigt, dass wir Titel gewinnen müssen. Die Liga ist enger zusammengerückt, das stimmt schon, trotzdem grenzt es gegenüber dem Verein und den Fans fast schon an eine Frechheit, dass der letzte Meistertitel so lange her ist.
Wüstner: Luki hat das großartig zusammengefasst. Die Erwartungshaltung gehört in Hard dazu, die hat sich der Verein erarbeitet: Wahrscheinlich jeder österreichische Spieler würde gerne für Hard spielen, denn der Druck, über den wir sprechen, ist ja gleichzeitig eine Chance. Die Aussicht auf Titel ist in Österreich nirgends so realistisch wie in Hard. Gleichzeitig darf man auch nicht ausblenden, dass das Niveau in der HLA zusammengerückt ist. Als wir vor ein paar Jahren nach Vöslau gefahren sind, und ich meine das nicht despektierlich, da waren die zwei Punkte fix eingeplant. Und jetzt ist Vöslau Meister. Die haben da schon einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht, was zeigt: Die anderen schlafen nicht. Hard muss wieder dahin kommen, dass man die eigenen Möglichkeiten besser nutzt. Aber wir werden in diesem Gespräch sicher noch gesondert auf die kommende Saison vorausblicken.
So ist es, ich würde jedoch noch gerne über Ihre Erinnerungen an Ihr erstes Spiel im Harder Trikot sprechen, das müsste im Frühjahr 2012 gewesen sein?
Wüstner: Es gibt auf diese Frage tatsächlich zwei Antworten. Ich habe ja 2011 mit 18 Jahren meinen Jugendverein Bregenz verlassen. Danach habe ich erst mal kein Handball mehr gespielt – es hat nicht viel zum sehr frühen Karriereende gefehlt. Dann haben sich die Harder rund um Hansjörg Füssinger und Markus Burger sehr um mich bemüht und so kam es, dass ich im Herbst 2011 ein erstes Mal für Hard gespielt habe, aber nicht für die erste Mannschaft, sondern für die U21. Wir haben gegen Krems gespielt, die Partie war eine Art auf Tuchfühlung gehen. Ab dem Frühjahr 2012 habe ich dann zur ersten Mannschaft gehört und konnte auch sofort Fuß fassen. Mein erstes HLA-Spiel für Hard war gegen die Fivers aus Wien. Das ist eine schöne Erinnerung, weil ich bei meinem Debüt auch den Siegestreffer zum 27:26 beisteuern konnte. Ich bin da Teil einer legendären Mannschaft geworden, damals gehörten Spieler wie Thomas Huemer, Bernd Friede, Michael Knauth, Alexander Kathrein, Michael Jochum, Andreas Varga, Dominik Schmid, Luca Raschle zur Truppe, das war ein großes Privileg und ein enormer Ansporn für mich: Wir sind gleich in meiner ersten Saison in Hard Meister geworden. Und wenn wir jetzt so beieinander stehen und über den Alpla HC Hard sprechen, dann möchte ich etwas ganz klar auf den Punkt bringen: Ich bin zwar in Bregenz groß geworden, hatte dort auch meine ersten Einsätze und war Teil des letzten Meisterkaders, aber meine Profikarriere hat eigentlich erst in Hard begonnen. Um es frei heraus zu sagen: Ich trage den Roten Teufel stark im Herzen.
Das werden die Verantwortlichen und die Fans des Alpla HC Hard natürlich sehr gerne lesen, in Bregenz wird man das eher nicht so gerne hören. Bleiben wir bei Ihrem Vereinswechsel: Sie fühlten sich damals in Ihrem Maturajahr überfordert, hörten deshalb mit dem Handball auf, gingen dann aber nach der bestandenen Matura nicht nach Bregenz zurück, sondern nach Hard. Das muss doch einen Aufschrei gegeben haben?
Wüstner: Es gab einen Aufschrei, einen sehr großen sogar, weil das damals gewissermaßen noch als Tabubruch galt. Man war entweder Bregenzer oder Harder. Selbst wenn Legionäre oder Ostösterreicher wie Andi Varga von Hard nach Bregenz wechselten, Varga wechselte ja sogar von Hard nach Bregenz und wieder zurück zu Hard, sorgte das für einen Wirbel. Der erste Vorarlberger, der, wie es damals hieß, die Fronten wechselte, war Michi Knauth, das müsste so drei oder vier Jahre vor meinem Wechsel zu Hard gewesen sein. Heute ist es normaler geworden, wenn insbesondere Jugendspieler wie die Cirit-Brüder von Bregenz nach Hard wechseln oder wie Robin Kritzinger von Bregenz nach Hard und dann wieder zurück nach Bregenz wechseln. Ich habe zu der Thematik eine differenzierte Meinung. Die Rivalität zwischen Hard und Bregenz tut dem Handballsport und dem Sport in Vorarlberg ganz allgemein sehr gut. Rivalitäten gehören zum Sport dazu, wichtig war die Entwicklung, dass die Emotionen inzwischen in geregelteren Bahnen verlaufen. Einzelne Streitigkeiten wird es immer geben, aber ich nehme das schon so wahr, dass sich der Umgang normalisiert hat.

Eine Ausnahme waren die Geschehnisse rund um das Foul von Ivan Horvat an Markus Mahr beim Viertelfinalderby im Vorjahr?
Fritsch: Die Diskussionen und Vorwürfe haben uns damals belastet, und ich weiß auch nicht, ob da zwischen den Klubs alles geklärt ist. Aber für uns Spieler ist alles ausgeräumt, alle wissen, dass Ivan sowas nie absichtlich gemacht hätte, die Szene von damals spielt auf der Platte überhaupt keine Rolle mehr bei den Derbys.
Ist die Rivalität zwischen Hard und Bregenz vielleicht auch deshalb gesünder geworden, weil die Kräfteverhältnisse so klar sind? Früher ging’s beim Derby fast immer um Titel, viele Jahre lang begegnete man sich auf oder zumindest fast auf Augenhöhe, jetzt ist die Hackordnung doch sehr klar: Hard ist die klare Nummer eins.
Wüstner: Das wird auch eine Rolle spielen, grundsätzlich kann man sich gewisse Dinge heute einfach nicht mehr leisten. Ich will da gar nicht die alten Geschichten rausholen, aber gewisse Verhaltensweisen und gegenseitige Provokationen, die es früher auf beiden Seiten gegeben hat, wären heute in dieser Form undenkbar. Dafür steht der Handball in Vorarlberg zum Glück nun stärker im Rampenlicht. Aber um den Bogen zurück zu Ihrer Frage zu spannen: Als Michi Knauth von Bregenz nach Hard wechselte, gab es wie gesagt ewig lang ein riesiges Theater. Als ich bei Hard neu angefangen habe, sorgte das auch noch für Reibereien, aber inzwischen ist allen klar, dass solche Wechsel zum Geschäft gehören. Da gibt es auf beiden Seiten heute weniger rein ehrenamtlich besetzte Führungspositionen. Über die Jahre haben sich professionelle Strukturen mit angestellten Mitarbeitenden entwickelt, die wissen, wie der Hase läuft. Manchmal wird halt noch mit den Säbeln gerasselt, nur, das gehört eben dazu. Und natürlich – und das meinte ich vorhin damit, dass Hard an Bregenz gewachsen ist – hilft die Rivalität mit Bregenz dem Alpla HC Hard dabei, sein eigenes Profil zu schärfen. Das ist im Sport nicht anders als in der Wirtschaft: Auch Unternehmen müssen sich im Wettbewerb von ihren Mitbewerbern abheben, und das beschränkt sich nicht auf die Produktpalette, sondern betrifft den gesamten Markenauftritt. Im Sport sind die Botschaften und Begriffe emotionaler, aber es geht letztendlich um Unverwechselbarkeit – und die hat der Alpla HC Hard längst erreicht.
Nächsten Sonntag: Ein Saisonausblick und weitere Anekdoten zum Alpla HC Hard.