Als Klammer die Nation mit Gold veränderte

Vor 50 Jahren, am 5. Februar 1976, wurde Franz Klammer in Innsbruck Abfahrts-Olympiasieger. Bis heute gilt Klammers Sieg als eine Sternstunde der Zweiten Republik, die Österreich auf dem Weg aus der Folklore zur Moderne prägte.
Franz Klammer war in den 1970er-Jahren für Österreich mehr als nur ein Skirennläufer, mehr als nur ein Champion. Klammer war ein Hoffnungsträger. Einer, der dem Land eine Identität gab und dafür stand, dass Österreich im internationalen Vergleich doch noch wer ist und das längst nicht nur auf den Sport bezogen. Österreich befand sich im Wandel. Unter Bundeskanzler Bruno Kreisky wurden der noch junge Staat modernisiert und Vollbeschäftigung erreicht, der Lebensstandard stieg, das Sozialsystem wurde ausgebaut. Man ließ das Nachkriegsimage hinter sich, löste sich nach und nach auch vom Mief der Habsburg-Monarchie, und das auf rot-weiß-rote Weise: Alles Unliebsame wurde verdrängt.
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Suche nach Identität
Halt fand man im Brauchtum und der Folklore. Der Zweite Weltkrieg lag erst eine Generation zurück. Besatzungsfrei war man seit 1955, die Wirren des Ersten Weltkriegs samt dem Zusammenbruch des Kaiserreichs und dem Schrumpfen von der Großmacht zum Kleinstaat lagen auch nur zwei Generationen zurück. Hinter Österreich lagen schwere Zeiten: Eine ganze Nation war auf der Suche nach ihrem Platz.
In den Nachkriegsjahren bediente die „Sissi-Trilogie“ mit Romy Schneider als herzerwärmende junge Kaiserin auf harmlos-rührselige Weise die nostalgischen Gefühle nach einer Zeit, in der Österreich bedeutend war. Die Sehnsucht nach einer heilen Welt war groß: Filmstars wie Peter Alexander, Gunther Philipp oder Waltraud Haas sorgten in den 1950er- und 1960er-Jahren für diese Unbeschwertheit. Hinter vielen Österreichern lagen zwei Weltkriege, die Älteren waren noch unter Kaiser Franz Joseph aufgewachsen; sie hatten gleich zwei Mal alles verloren. Österreich musste vor einem Aufbruch zu neuen Zeiten erst zur Ruhe kommen. Die Kriegsheimkehrer waren schwer traumatisiert, kamen oft erst nach vielen Jahren und Tausenden Kilometern Fußmarsch abgemagert und krank aus der Kriegsgefangenschaft zurück: Tausende von ihnen starben bald nach ihrer Rückkehr an den Spätfolgen des Kriegs. An der Front fielen allein im Zweiten Weltkrieg eine Viertelmillion Österreicher. Zurück blieben vaterlose Familien mit oft vielen Kindern in ländlichen, bäuerlichen Strukturen. Das andere, sehr weit verbreitete Extrem in Österreich war das Patriarchat: Es galt ein Ehe- und Familiengesetz aus dem Jahr 1811, das den Mann als Oberhaupt der Familie deklarierte. Die Frau war zum Gehorsam verpflichtet und war nur eingeschränkt geschäftsfähig. Verheiratete Frauen brauchten zum Beispiel bis 1. Juli 1975 die Zustimmung des Mannes, um einen Beruf auszuüben. Minderjährig war man bis zum 21. Lebensjahr.
Das Leben in der Nachkriegszeit war karg, voller Entbehrungen, Fleischmahlzeiten ein Festessen. Es galt auch, sich in der neuen Weltordnung zurechtzufinden – und dabei zu lernen, mit Staatsgrenzen umzugehen, wo einst erst die Weite des Landes begann: überm Brenner, östlich der Donau, wo nun auch die freie Welt endete. Hinterm Stacheldrahtzaun befand sich der Ostblock, eine unerreichbare Welt der ideologischen Gegensätze zum Westen. Internationale Einflüsse blieben in Österreich lange gering. Der Rock’n’Roll streifte die Alpenrepublik in den 1950ern nur in den größten Städten spürbar. Teenie-Schwärme waren in der breiten Masse keine Aufbegehrer wie Marlon Brando oder James Dean, sondern nebst Peter Alexander und Romy Schneider so adrette Stars wie Connie Froboess oder Freddy Quinn. Wilder als der weichgespülte Alpen-Rock’n‘-Roller Peter Kraus wurde es nicht, wobei der immerhin etwas Neuartiges verkörperte und bei seinen Live-Auftritten aufmüpfiger als auf seinen Platten klang.

Wendepunkte. Im erzkonservativen Vorarlberg wurde am 21. März 1962 ein Twistverbot erlassen. Jugendzeitschriften wie „Bravo“ waren verpönt und in gewissen österreichischen Landstrichen offiziell gar nicht erhältlich. Auch die Hippiebewegung erreichte Österreich nur eingeschränkt: Selbst Jahrhundertbands wie die Beatles oder die Rolling Stones stellten erst eher nur in urbanen Gebieten die Welt auf den Kopf. Als eine Zeitenwende gilt, als die Beatles am 13. März 1965 für Filmaufnahmen nach Österreich kamen und in Salzburg von 5000 Fans empfingen wurden. Danach verbreitete sich die Beatlemania auch in Österreich wie ein Lauffeuer.
Ein weiterer Wendepunkt war der Start des Radiosenders Ö3, der ab Oktober 1967 über den Äther ging – wobei es den sogenannten Schnulzenerlass von ORF-Generalintendant Gerd Bacher im Juli 1968 für eine echte Veränderung brauchte: Mit dem Erlass forderte Bacher seine Radiomitarbeiter auf, dem musikalischen Zeitgeist Rechnung zu tragen und anstelle von deutschsprachigen Schnulzen internationale Beat- und Popmusik zu spielen. Bacher veröffentlichte den Erlass, nachdem die 68er-Bewegung in Österreich zum „Mai-Lüfterl“ verkommen war. Der seinerzeitige Ö3-Moderator André Heller nannte Bacher später einen Verbündeten und zollte ihm für die „Ent-Roy-Blackisierung“ und die „allgemeine Durchlüftung“ großen Respekt.
Entscheidend und prägend für die österreichische Identität der Jugendkultur war ab Anfang der 1970er Wolfgang Ambros. Mit „Da Hofa“ und „Tagwache“ verkörperte der Wiener unangepasst, rockig, kritisch – und das auch noch rotzfrech im Wiener Dialekt – Aufbruch und Wandel: Endlich hatte die Jugend einen heimischen Star, der nur ihr gehörte und nicht angelehnt an den Geschmack ihrer Eltern war.

Zwickt’s mi
Das Ambros-Lied „Tagwache“ wurde wegen des Bundesheer-kritischen Textes in den ORF-Rundfunkanstalten verboten. Zum Skandal machte das Lied insbesondere eine offene Anspielung auf Verteidigungsminister Karl Lütgendorf, der später wegen des Verdachts, in illegale Waffengeschäfte verwickelt zu sein, zurücktreten musste und schließlich unter ungeklärten Umständen zu Tode kam. In „Da Hofa“ sang Ambros über Sündenböcke und Ausgrenzung, darum, wie stark sich der Einzelne in einer Masse gegenüber Schwachen fühlt. Ambros löste mit seinen Liedern Kontroversen aus. So heißt es in „Zwickt’s mi“: „Die Jugend hat kein Ideal, kein’ Sinn für wahre Werte, den jungen Leuten geht’s zu gut, sie kennen keine Härte. So reden die, die immer nur kuschen, geldgierig, bestechlich san, noch’n Skandal dann pensioniert werd’n, kurz a echtes Vorbild san.“
Der Sport nahm bei der österreichischen Identitätsfindung eine große Rolle ein. Den Skisport hatte man in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren dank einer Phalanx an Skirennläufern vor und hinter dem Arlberg dominiert. Doch in den 1970ern, da das Fernsehen in Österreich eine Vollabdeckung erreichte, bröckelte diese Vormachtstellung. Von der Ski-WM 1970 in Gröden kehrte das erfolgsverwöhnte ÖSV-Team mit nur einer Goldmedaille zurück.
Bei den Spielen in Sapporo blieben die Alpinen 1972 gar ohne Goldmedaille: Der Ausschluss von Karl Schranz bei den Winterspielen in Japan bediente vielmehr das rot-weiß-rote Opfernarrativ. ORF-Intendant Bacher organsierte in Wien einen Heldenempfang für Schranz, der nach Ansicht des IOC gegen die Amateurregel verstoßen hatte. Schranz und andere ÖSV-Läufer waren in den Sommermonaten 1971 für Promifußballspiele durch Österreich getingelt, bei einem Spiel in Neumarkt hatte „Aroma Kaffee“ das Sponsoring übernommen: Die Marke war als Brustsponsor auf das Trikot gedruckt. Unmittelbar vor Beginn der Spiele entdeckte das IOC einen Zeitungsartikel mit einem Foto, das Schranz in dem Trikot mit dem Markenschriftzug zeigte, was auf Druck des IOC-Präsidenten Avery Brundage zum Ausschluss des Tirolers führte. Schranz stieg nach der Verbannung von den Spielen in Österreich zur Sportikone auf. Die gemeinsame Wut einte das Land wie kaum ein Ereignis zuvor in der Zweiten Republik. Eineinhalb Jahre davor hatte der Tod von Formel-1-Held Jochen Rindt den Staat erschüttert, „es war fast wie beim John F. Kennedy“, beschrieb Jahrzehnte später der Motorsportjournalist Helmut Zwickl im NEUE-Interview die kollektive Trauer, die Rindts Tod am 5. September 1970 ausgelöst hatte. Was fehlte in Österreich war ein positives Ereignis, das die Nation einte: Franz Klammer sorgte schließlich am 5. Februar 1976 mit seinem Olympiasieg dafür. Der Kärntner veränderte in 1.45,73 Minuten das Land Österreich.

Hoffnungsträger
Vor Beginn der Wintersaison 1975/76 und damit vor den Heim-Winterspielen 1976 in Innsbruck war der österreichische Skirennsport in einer verzwickten Lage. Die Salzburger Seriensiegerin Annemarie Moser hatte aus privaten Gründen ihren Rücktritt erklärt. Zurück blieb ein in der Breite zwar gutes Damenteam, aber ohne verlässliche Medaillenkandidaten. Zu einer solchen sollte sich erst im Verlauf des Olympiawinters Brigitte Totschnig entwickeln. Bei den Männern sah es in den technischen Bewerben noch trister aus. Slalom und Riesenslalom wurden von den starken Schweizern und Italienern dominiert sowie neuerdings sogar von einem Schweden, von Ingemar Stenmark, der Österreichs Technikern um Hansi Hinterseer immer mehr Sorgen machte. Alle österreichischen Hoffnungen bei den Winterspielen in Innsbruck ruhten bei den Skirennläufern auf Franz Klammer. Der Kärntner war Österreichs Star im Weltcup.
In der Saison 1974/75 hatte er neun von zehn Abfahrten gewonnen und somit im Länderkampf Österreich gegen Schweiz für die heißersehnte Wende in der Königsdisziplin gesorgt. In Wengen demütigte Klammer die Konkurrenz mit einem Vorsprung von 3,54 Sekunden, die noch heute in der Abfahrt der Rekordvorsprung sind. Sieben Tage später gewann Klammer auch in Kitzbühel – und das mit dem kleinsten je dokumentierten Vorsprung der Abfahrtsgeschichte: Der 22-Jährige lag eine Hundertstel vor Gustav Thöni. Ein Mitarbeiter des damaligen Zeitnehmers Longines, ein gewisser Sepp Blatter, plauderte jedoch aus, dass Klammer und Thöni nur drei Tausendstel trennten. Im Winter 75/76 wurde Klammer zwar auf der Strecke zwei Mal geschlagen und fiel ein Mal aus, doch nach dem Jahreswechsel feierte er wieder drei Abfahrtssiege in Folge. In Kitzbühel lag Klammer 2,06 Sekunden vorn, was bis heute auf der Streif unerreicht ist.

Siegertyp mit Charme
Klammer faszinierte die Massen. An Rennsamstagen durften die Schüler früher heim: Klammer schauen war angesagt. Die Straßen waren menschenleer, selbst in Wien. Wer auf den Beinen sein musste, versammelte sich vor Schaufenstern der Elektrogeschäfte oder traf sich in Wirtshäusern: Keiner wollte den nächs-
ten Klammer-Sieg verpassen. Der junge Mann war zum nationalen Heiligtum aufgestiegen, der Stolz einer Nation. Klammer tat der geschundenen österreichischen Seele gut.
Mit dem witzigen und bodenständigen Bauernbuben konnten sich, anders als beim oft miesepetrigen Rennfahrer Niki Lauda, alle identifizieren: Die Großmütter, die Väter, die Kinder. Klammer stammte aus einfachsten Verhältnissen, einer Bergbauernfamilie in Mooswald im Bezirk Villach. Auch damit taugte er zum Idol. Geld hatten die Klammers, so wie viele Österreicher, nicht. Franz schuf sich seine Existenz als Sportler mit Talent und Begeisterung und mit Durchsetzungsvermögen gegenüber all jenen Kräften im ÖSV, die nur Arlberger und Salzburger im Team sehen wollten, zu denen erst auch Rennsportleiter Franz Hoppichler gehörte.
Selbst als Klammer, gerade 18 geworden, im Dezember 1971 die Europacup-Abfahrt in Bad Kleinkirchheim gewann, wurde der Kärntner noch ausgebremst. Er musste bis zum Saisonfinale auf sein Weltcup-Debüt warten, fuhr dann aber im darauffolgenden Winter, im Dezember 1972 in Gröden, bei seinem dritten Abfahrtslauf in die Top Fünf und blieb fortan Dauergast an der Weltspitze. Seinen ersten Sieg feierte Klammer am 22. Dezember 1973 in Schladming, für den Kugelgewinn im Abfahrts-Weltcup reichte es für den späteren erfolgreichsten Abfahrer der Geschichte knapp noch nicht. Es folgte sein Jahrhundertwinter 74/75, in dem er, bei einem Ausfall, in der Abfahrt ungeschlagen blieb. Obendrein verzückte Klammer als fairer Sportsmann mit seinem Charme und seinem verschmitzten Lachen.

Immer volles Risiko
Und dann war da noch sein wilder Fahrstil. Der Mann war auf der Piste ein mutiger Draufgänger, riskierte, wo andere zögerten. Klammer war immer in der Hocke. Über die Sprünge schwindelte er sich. Er fuchtelte von oben bis unten mit seinen Armen, was unsicher, ja gar nah am Ausfall wirkte. In Wahrheit war der Teufelskerl der Erste, der auf den Kanten fuhr – mit den Armen hielt sich Klammer in der Balance. Seine wilden Ritte über die ruppigen Eispisten waren nichts für schwache Nerven. So einen wie ihn hatte die Welt noch nicht gesehen, Klammer nicht zu lieben war irgendwie unmöglich. Er galt als Österreichs Skikaiser und damit als Antwort auf Deutschlands Kaiser Franz Beckenbauer. Doch zur Krönung und nationalen Seligsprechung fehlte dem Skirennläufer noch der ganz große Titel: der Olympiasieg. Nichts weniger wurde von Klammer 1976 in Innsbruck erwartet.
In Radiosendungen wurde davon gesprochen, dass bereits ein zweiter Platz von Klammer Arbeitsplätze kosten würde. Das Seelenheil einer ganzen Nation schien davon abzuhängen, ob es dem 22-jährigen Bauernbuben gelang, als Schnellster die drei Kilometer lange Strecke am Patscherkoferl zu bewältigen. Normal war das alles nicht, viele wären unter dem Druck zusammengebrochen. Klammer ließ sich von den Erwartungen jedoch nicht aus der Ruhe bringen, denn er erwartete ja selbst nichts anderes als die Goldmedaille von sich. Er war so cool, dass er am Tag vor dem Abfahrtsrennen am Patscherkoferl bei der Eröffnungsfeier im Berg-iselstadion sogar die Fahne trug. Sein größter Konkurrent, Bernhard Russi, mied die Zeremonie, der Schweizer fiel aus allen Wolken, als er am Fernsehgerät sah, dass sich Klammer so kurz vor dem Rennen so exponierte.

Nationalheld
Dem haushohen Favoriten schien Druck überhaupt nichts auszumachen. Wäre Klammer in Innsbruck auch nur um eine Hundertstelsekunde Zweiter geworden, er hätte die Enttäuschung einer ganzen Nation schultern müssen. Klammers Auftrag war, Österreich Stolz zu machen, als Aushängeschild einer Nation, die Macht und Größe verloren hatte, die auf der Suche nach dem Frieden mit dem eigenen Schicksal und einer neuen Würde war, knapp 60 Jahre nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie und danach gescheiterten Versuchen, ein neues Österreich zu formen, was im Anschluss und schließlich in der Katastrophe endete. Klammer sollte nicht nur nach innen Hoffnung ausstrahlen, sondern auch der Welt das moderne, neue Österreich zeigen. Und das war nur mit einem Sieg möglich. Die Hysterie ging so weit, dass der ÖSV für die Spiele goldene Rennanzüge entwarf, Klammer sollte in Gold zu Gold fahren. Dieser Versuchung widerstand der 22-Jährige, er wollte Taten, keine Symbolik sprechen lassen – und fuhr im regulären gelben Anzug.
Klammer wurde dem unermesslichen Erwartungen gerecht. Der Kärntner Bergbauernbub gewann am 5. Februar 1976 die Olympia-Abfahrt in Innsbruck: Mit einer spektakulären Fahrt ließ er Widersacher Russi hinter sich, holte dabei im unteren Streckenteil einen Rückstand auf. Als er nach 1.45,73 Minuten die Ziellinie querte, bebte das Stadion. Die Nation badete in einer Glückseligkeit, Klammer stieg zum Nationalhelden und zur lebenden Legende auf. Einen Sieg wie den von Franz Klammer in Innsbruck wird es nie mehr geben. Weil sich die Zeiten geändert haben und weil es nur einen Skikaiser geben kann, und der ist in Österreich für alle Zeit Franz Klammer.