„Mordufer“: Sandra Aberer aus Vorarlberg im neuen Bodensee-Krimi

In „Mordufer“ ermittelt ein starkes Frauenduo. Mit dabei ist die Vorarlbergerin Sandra Aberer.
Mit der neuen Krimireihe „Mordufer“ bekommt der Freitagabend in ORF 2 und im ZDF eine spannende Erweiterung: Statt Großstadtflair rückt die malerische Bodenseeregion in den Mittelpunkt und mit ihr menschliche Abgründe, die im Kontrast zur idyllischen Naturkulisse stehen.

Krimi im Grünen
Mit dabei ist auch die Vorarlberger Künstlerin Sandra Aberer, die in der Folge „Kurzes Glück“ eine prägnante Nebenrolle übernimmt. „Mordufer“, erzählt von zwei starken Ermittlerinnen: Doro Beitinger (Franziska Weisz) und Chiara Locatelli (Maria Wördemann) bilden als ungleiches Duo ein schlagkräftiges Kripo-Team am nördlichen Bodenseeufer. Immer wieder arbeiten sie mit Zollbeamten zusammen, wenn es die grenznahe Lage erfordert. Thematisch reicht das Spektrum der Fälle von Weinbau bis Grenzkriminalität, von Schönheitschirurgie bis Rüstungsindustrie – stets vor der Naturkulisse des Bodensees, die in starkem Kontrast zu den Verbrechen steht.
Leiche im Bodensee
Sandra Aberer ist in der Episode „Kurzes Glück“ zu sehen, die am Freitag, 13. März, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Die TV-Reihe ist eine Produktion von ZDF, SRF und ORF und läuft im gesamten März jeweils am Freitag zur Primetime. Gedreht wurde dafür rund um den Bodensee, von Radolfzell bis hin zu Überlingen. Ihren persönlichen Drehtag hatte Aberer im vergangenen September auf einem Obstgut in Salem, Deutschland.
In „Kurzes Glück“ wird am Grund des Bodensees ein Fass entdeckt, darin die Leiche von Charly Lobinger, der nach einem Lotteriegewinn vor Jahren spurlos verschwunden war.

Krimierfahrung
Sandra Aberer verkörpert in dieser Folge eine Obstbäuerin. Für die vielseitige Künstlerin ist es ein weiteres Puzzlestück in einer abwechslungsreichen Laufbahn. Neben unterschiedlichen Werbeproduktionen war sie bereits unter anderem in der Fernsehserie „Soko Kitzbühel“ als Kundin in einem Käseladen zu sehen und hatte dort auch in einer anderen Folge einen Kurzauftritt. In der „Soko Donau“ stand Aberer als eine neugierige Nachbarin vor der Kamera.

Für Aberer ist die Schauspielerei nur ein Teil ihres vielseitigen, kreativen Schaffens. „Regie, Schauspiel und Kabarett, all meine ideenreiche, kreative Vielfalt ist mir gleichermaßen eine Herzensangelegenheit“, betont sie.
Mit „Mordufer“ setzt sie damit ihre langjährige Fernsehkarriere in einem internationalen Format fort.